Welche Art von Universität ist die HS Coburg?

Die Hochschule ist charakterisiert durch Praxisorientierung in Forschung und Lehre. Die Philosophie der HS Coburg soll den Studierenden die Möglichkeit geben, Ihr theoretisches Wissen in der Praxis bestmöglich anzuwenden.  

Der Praxisbezug zeigt sich durch:

  • zwei integrierte Praxissemester für Vollzeitstudierende
  • die kleinen Klassengrößen, welche jedem Studierenden individuelle Betreuung durch das Lehrpersonal ermöglichen
  • Arbeit in Laboren und außerhalb, Planspiele, projektorientierte Ausbildung und Exkursionen
  • Die weitreichenden praktischen Erfahrungen des Lehrpersonals

Geschichte der HS Coburg

  • Die Hochschule Coburg führt ihre Tradition auf die Handwerkerschule zurück, die 1812 durch den herzoglich-sächsischen Architekten Friedrich Streib in Coburg gegründet wurde. Sie hatte die Aufgabe, Bauhandwerker auf das Meisterrecht vorzubereiten.
  • Nach dem Tod des Schulgründers wurde die Lehranstalt als Herzogliche Baugewerkschule neu errichtet.
  • Mit dem Anschluss Coburgs an Bayern änderte sich erneut der Name - diesmal in Staatliche Bauschule.
  • Von 1933 bis 1939 trug man den Namen Höhere technische Staatslehranstalt für Hoch- und Tiefbau.
  • Nach 1940 Staatsbauschule. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm sie als erste Staatsbauschule Bayerns wieder den Unterrichtsbetrieb mit 193 Studierenden auf.
  • Von 1951 an hieß sie Ingenieurschule für Hoch- und Tiefbau.
  • Ende der fünfziger Jahre fiel die Entscheidung, der Ingenieurschule die beiden neuen Abteilungen Maschinenbau und Elektrotechnik anzugliedern und sie zum Polytechnikum zu erweitern. 1960 konnten die neuen Gebäude in der Friedrich-Streib-Straße bezogen werden.
  • Mit der Errichtung der Fachhochschulen im Jahre 1971 wurde ein neuer Hochschultyp geschaffen, der nach dem Bayerischen Hochschulgesetz (BayHSchG) zusammen mit den Universitäten, Kunsthochschulen und anderen Hochschulen den Hochschulbereich bildet.
  • Unter dem Dach der neuen Hochschule wurde das Polytechnikum Coburg und die Textilfach- und Ingenieurschule Münchberg vereint; in Coburg wurden die vorhandenen Ingenieur-Studiengänge und Studiengänge in den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Sozialwesen ergänzt.
  • Mit der Anmietung und dem Bezug des wiederhergestellten Hofbrauhauses im Herbst 1999 konnte die in Coburg neu eingerichtete Design-Ausbildung angemessen untergebracht werden. Zum 01. März 2000 wurde die Abteilung Münchberg mit dem Fachbereich Textiltechnik und -gestaltung der Hochschule Hof angegliedert.
  • Gegenwärtig studieren ca. 3.000 Studentinnen und Studenten an der Hochschule.

Informationen für Austauschstudenten (z.B. ERASMUS)

Hier geht es zu den Prüfungsordnungen.

Sprachenzentrum

Das Sprachenzentrum bietet allen Studierenden die Möglichkeit, Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und andere Sprachen zu lernen. Moderne Lernsoftware, sowie hervorragende Räumlichkeiten sind hier verfügbar, gleich neben dem International Office. Interessierte Studenten können sich für die oben genannten Sprachen in unterschiedlichen Niveaus einschreiben.

 

Ansprechpartner

Annette Stegemann
T. (09561) 317-319
F. (09561) 317-391
Raum 2-005
stegemann@hs-coburg.de

Anita Sorgatz
T. (09561) 317-317
F. (09561) 317-391
Raum 2-004
sorgatz@hs-coburg.de

Christian Erkenbrecher M.A.
T. (09561) 317-451
F. (09561) 317-391
Raum 2-006
erkenbrecher@hs-coburg.de

Claudia Martin
T. (09561) 317-451
F. (09561) 317-391
Raum 2-004
martin@hs-coburg.de

 
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