Die Berufsaussichten für Informatiker sind nach wie vor sehr gut. Die Informatik hat sich in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr zu einer Querschnittstechnologie entwickelt, die aus vielen Bereichen des öffentlichen, aber auch des privaten Lebens mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist. Dies gilt auch in Zeiten der Wirtschaftskrise:
„Trotz der Wirtschaftskrise gibt es in Deutschland zu wenig Informatiker. Nach Angaben des Vereins deutscher Ingenieure (VDI) sind derzeit knapp 18.000 Stellen für Informatiker offen. "Im Vergleich zum Vorjahr blieb die Zahl auf konstant hohem Niveau", sagte Dieter Westerkamp, stellvertretender Leiter für Technik und Wissenschaft im VDI, heute im Vorfeld der Cebit in Hannover... Im Jahresverlauf ging die Zahl der arbeitslos gemeldeten Informatiker um acht Prozent auf 6700 zurück."*
*Zitat: Wirtschaftswoche online 2.3.2009
Informatikerinnen und Informatiker finden sowohl bei Hardware- als auch Softwareherstellern, aber auch bei IT-Anwendern, z.B. Industrie- und Handelsunternehmen, Banken, Versicherungen oder Behörden vielfältige und herausfordernde Aufgaben.
Als Tätigkeitsfelder sollen hier nur exemplarisch die wichtigsten genannt werden:
Trotz der Wirtschaftskrise gibt es eine hohe Nachfrage nach gut ausgebildeten Informatikerinnen und Informatikern.
Beim jüngsten CHE- Ranking des ZEIT-Stu- dienführers landete der Bachelor-Studiengang Informatik an der Hochschule Coburg bayernweit auf Platz 2. Die Studiensituation insgesamt wird von den Studierenden mit der Schulnote 1,8 bewertet. ...mehr