Wissenschaftlicher Nachwuchs
Wissenschaft und Wirtschaft stehen gemeinsam im Wettbewerb auf regionaler, nationaler und europäischer wie internationaler Ebene. Der Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses kommt daher eine Schlüsselrolle zu für den Fortschritt in jedem Gebiet der Wissenschaften, wissenschaftlichen Einrichtungen und mittelbar für viele Bereiche der modernen Gesellschaft.
Die Nachwuchsförderung beginnt bereits während des Studiums. Die Hochschule Coburg wird hierfür einen Career Service etablieren, der Spitzenleistungen von Studenten gezielt fördert und neben dem Weg in die Wissenschaft auch ein Scharnier zwischen Wissenschaft und Hochschule bildet. Zusätzlich wird die Hochschule Coburg gemeinsam mit Verbänden, Kommunen sowie Unternehmen die Einrichtung einer regelmäßigen praxis.academy federführend aufbauen und damit das bereits in 2006 initiierte Konzept einer Kombination aus Theorie und Praxis ausbauen. (Kontakt)
Überdies widmet sich die Hochschule intensiv der Nachwuchsförderung in den MINT-Bereichen und forciert in diesem Zusammenhang die gezielte Förderung von Frauen in technischen Berufen im Rahmen der Programme "MUT" - Mädchen und Technik und "Fit for Future- Mentoring für (angehende) Ingenieurinnen.
Bestes Beispiel für die Verzahnung von studentischen Spitzenleistungen, wissenschaftlichem Nachwuchs und Forschungstransfer in die Wirtschaft ist die Ausgründung der SensAction AG im Juli 2008 aus dem Institut für Sensor- und Aktortechnik (ISAT), das sich aus einer studentischen Projektgruppe ("Sensor Application Team") heraus zu einem nachgefragten Partner, insbesondere bei Unternehmen im regionalen Umfeld der Hochschule, entwickelt hat.
Informationen zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung: Dr. Sara Kranz





