Lehrveranstaltungen

Gegenwärtig werden Ihnen rechtlich bzw. ethisch orientierte Lehrveranstaltungen im Rahmen folgender Studiengänge und Module angeboten:

Bachelor Soziale Arbeit

  • Juristische Perspektiven I  (in Kooperation mit Prof. Dr. Herbe)
  • Juristische Perspektiven II (in Kooperation mit Prof. Dr. Herbe)
  • Sozialmanagement II (Arbeits-/Sozialverwaltungsrecht; in Kooperation mit Prof. Dr. Herbe)
  • Recht im Vertiefungsmodul Klinische Sozialarbeit

Master Klinische Sozialarbeit

  • Recht

Master Soziale Arbeit

  • Recht im Vertiefungsbereich Klinische Sozialarbeit

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Links (Gesetzgebung, Ministerien, Rechtsprechung)

Die nachfolgend verlinkten Internetangebote verdienen eine genauere Betrachtung und Recherche, finden sich doch hier aktuelle Gesetzestexte, parlamentarische Dokumente wie etwa Gesetzentwürfe nebst Begründung (s. Bundestag unter DIP!), Gerichtsentscheidungen im Volltext Informationen zu interdisziplinären Fachtagungen u.v.m.



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Literatur, Skripten

Recht

Die Bibliothek der HS Coburg offeriert neben den in den Skripten benannten Gesetzeskommentaren und Lehrbüchern auch eine Reihe von einschlägigen juristischen Fachzeitschriften wie etwa FamRZ, info also und NJW (letztere auch jahrgangsweise online über die Bibliotheksseite abrufbar). 

Nachfolgend verlinkt ist zunächst eine Literaturübersicht der BAGHR e.V., sodann eine Auswahl teilweise auch interdisziplinär ausgerichteter Fachzeitschriften mit potentieller Relevanz für die Soziale Arbeit und die Klinische Sozialarbeit: 

Ethik/ Werte und Normen

In Bezug auf ethische Grundlagen und Perspektiven Sozialer Arbeit sei auf folgende Fundstellen verwiesen:

Skripten

Skripten zu den oben genannten Lehrveranstaltungen (immer zu Beginn des jeweiligen Vorlesungszeitraumes in aktualisierter Fassung) und weitere Unterlagen finden Sie hier.

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Grundlegende rechtsdidaktische Hinweise

Ziel der von Ihnen im Rahmen Ihres Studiums an der HS Coburg besuchten Rechtsmodule ist neben der Aneignung theoretischen Grundwissens auch die Vermittlung von Rechtsanwendungskom- petenz. Letzterem dient die Bearbeitung von Übungsfällen inner- und außerhalb von Lehrveranstaltungen. Der diesbezüglich gelegentlich erhobene Einwand, in der Praxis Sozialer Arbeit werde in Bezug auf rechtliche Rahmenbedingungen, anders als im Studium, nicht oder nicht bewusst subsumiert, ähnelt der fiktiven Bemerkung eines Erwachsenen in Bezug auf seine ehemalige Grundschule, im späteren Leben werde anders gelesen, als in der ersten Klasse („flüssiger, ohne künstliche Silben- trennung“ etc.). - Indes: Die möglichst exakte Subsumtion „am (Übungs-)Fall“ innerhalb der Hochschule ist zunächst einmal ein wichtiges Mittel, um sich die Struktur und den genauen Inhalt eines Gesetzes auch wirklich anzueignen („I hear: I forget ... I do: I understand“). Bisweilen wird sodann in der beruflichen Praxis, z.B. aufgrund erworbener Routine, aber auch aus methodischen Gründen, in der Tat nicht mehr oder nicht nur bewusst subsumiert. Solange jedoch in beruflichen Situationen im Ergebnis gesetzes- konform gehandelt wird, liegt dem zumindest und immerhin eine unbewusste Subsumtion zugrunde bzw. das latente, nicht zuletzt durch frühere Subsumtionen erworbene  Bewusstsein dafür, „worauf es (auch) der Rechtslage nach ankommt“. – 

Unabhängig davon sollte u.a. in folgenden Situationen grundsätzlich immer sehr bewusst und genau subsumiert und dies ggf. auch entsprechend schriftlich dokumentiert werden:

  • wenn bzw. solange die Anwendung eines Gesetzes keine Routine darstellt (z.B. bei Gesetzen, die generell oder auch nur für den Rechtsanwender neu sind), oder auch in heiklen Situationen, in denen folgenreiche Entscheidungen anstehen, wie dies beispielsweise in Situationen von Kindeswohlge- fährdungen oder möglichen Verletzungen der Schweigepflicht der Fall ist (ggf. zusätzlich einen passenden Gesetzeskommentar benutzen bzw. die Begründung zum einschlägigen Gesetzentwurf unter www.bundestag.de (-> Dokumente & Recherche -> DIP) einsehen!).
  • wenn ein Bericht bzw. Gutachten oder Schreiben für einen juristischen Leser abgefasst wird, also insbesondere im Vorfeld forensischer Tätigkeit
  • generell immer dann, wenn es auf eine stichhaltige, überzeugende rechtliche Begründung ankommt (z.B. „Beschwerdebrief“, Widerspruch, Einspruch)
  • last not least: in Rechtsprüfungen Smiley.  

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Varia

Wer nach dem vorigen Abschnitt in leichte Melancholie verfällt, der möge sich mit nachfolgenden Themen trösten:

 
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