Integrative Gesundheitsförderung

Auf einen Blick

Studiengang:
Integrative Gesundheitsförderung
Akademischer Abschluss:
Bachelor of Science (B.Sc.)
Studienform:
Bachelor in Vollzeit
Regelstudienzeit:
7 Semester (inkl. ein Praxissemester), 210 ECTS
Studienbeginn:
Wintersemester (1. Oktober)
Zulassungsvoraussetzungen:
Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife - Örtliches Auswahlverfahren (NC)
Studieren ohne Abitur:
Unterrichtssprache:
Deutsch
Akkreditierung:
Akkreditiert durch AHPGS
Internationale Bewerber:
Wichtige Informationen für internationale Bewerber
Bewerbung:
Online-Bewerbung vom 02.05. – 15.07.

Profil des Studiengangs

Dieser deutschlandweit einzigartige Studiengang bereitet die Studierenden auf eine Vielzahl von Berufsfeldern in der Gesundheitsvorsorge vor. Es geht darum, wie man Menschen dazu bewegt, sich gesundheitsbewusst zu verhalten. Wir vermitteln den Studierenden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und etablierte praktische Elemente der Gesundheitsförderung. Die Studierenden lernen Methoden der angewandten Gesundheitsförderung in den Bereichen Gesundheitswesen, Arbeits- und Ausbildungsstätte sowie Freizeit und Tourismus kennen. Dazu gehören Gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung, Verhalten und Lebensstilmodifikation.

Gemeinsam studieren – individuell fördern: Der Coburger Weg

Der Studiengang Integrative Gesundheitsförderung ist Teil des Modellprojekts „Der Coburger Weg“. Das heißt: Die Studierenden starten gemeinsam mit KommilitonInnen aus anderen Studiengängen mit der Erstsemesterveranstaltung „anCOmmen“ ins Studium. Sie arbeiten fachübergreifend bei Projekten mit Studierenden aus anderen Studienbereichen zusammen und sie können spezielle individuelle Beratungsangebote wahrnehmen. Außerdem gibt es für sie Studienangebote, bei denen sie sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen beschäftigen. Weitere Informationen unter: www.studieren-in-coburg.de

Studienbotschafter

Ich bin Andreas Nagel und Studienbotschafter im Studiengang Integrative Gesundheitsförderung. Da ich an der Hochschule Coburg studiere, kann ich dir deine Fragen direkt beantworten. Wenn du also wissen möchtest, worum es im Studiengang konkret geht oder wie es sich in Coburg leben lässt, schreib mir einfach eine Mail an: naan1100[at]stud.hs-coburg.de

Praxis im Studium

Projekte

Die Studierenden sind von Anfang an in Praxisprojekte eingebunden. Konkrete Projekte mit regionalen und überregionalen Partnern aus Unternehmen und sozialen Einrichtungen fordern die Studierenden heraus, ihre Arbeitsergebnisse sicher zu präsentieren und schaffen Kontakte zur Praxis.

Praktisches Studiensemester

Das praktische Semester findet in der Regel im fünften Studiensemester statt. Es umfasst einen zusammenhängenden Zeitraum von 26 Wochen. Zusätzlich besuchen die Studierenden praxisbegleitende Lehrveranstaltungen.

Studieninhalte

Vom ersten bis zum vierten Semester werden die theoretischen Grundlagen des Studiums gelegt. Bereits zu Beginn des Studiums geht es los mit praxisorientierten Projekten, in denen das Gelernte unmittelbar umgesetzt werden kann. Das fünfte Semester ist ein systematisch begleitetes Praxissemester, das in einer gesundheitsorientierten Institution oder einem Unternehmen absolviert wird.

Im sechsten und siebten Semester geht es dann um die Vertiefung des Wissens. Hier können die Studierenden zwei Schwerpunkte wählen aus den Fachrichtungen Arbeit und Gesundheit; Tourismus und Freizeit sowie Kuration und Rehabilitation. Den Abschluss des Studiums bildet die Bachelorarbeit.

Das Studium integriert aktuellste Erkenntnisse und etablierte Elemente der Gesundheitsförderung. Dazu gehören:

  • Gesunde Ernährung
  • Bewegung und Entspannung
  • Gesundheitsbewusstes Verhalten und gesunder Lebensstil
  • Gesundheitspsychologie

Die Studierenden erhalten eine intensive, wissenschaftlich fundierte Ausbildung. Das vermittelte Wissen umfasst die Bereiche Gesundheit und Arbeits-/Sozialmedizin, Wellness, Tourismus und Freizeit, Arbeit und Recht, Forschung und Betriebswirtschaft sowie Englisch. Zudem stehen Themen wie Moderation und Beratung auf dem Programm. Die Studierenden sind nach Abschluss ihres Studiums in der Lage, Programme der Gesundheitsförderung nach wissenschaftlichen und praktischen Kriterien zu erstellen und zu etablieren.

Der [Modulplan] gibt einen Überblick über den Aufbau des Studiums. Die [Studien- und Prüfungsordnung] bildet die rechtliche Grundlage des Studiums. Fragen zu den Inhalten des Studiums beantwortet die Studienfachberaterin Prof. Dr. Pamela Heise.

International studieren

Studierende der Hochschule Coburg haben die Möglichkeit ein Studien- oder Praxissemester im Ausland zu verbringen. Dafür pflegt die Hochschule Coburg Beziehungen zu ausländischen Partnerhochschulen.

Weiterführende Informationen bietet der Servicebereich Studieren im Ausland der Hochschule.

Berufliche Perspektive

Gesundheitsbewusstes Leben und Arbeiten werden immer wichtiger. So entstehen neue Berufsfelder, die gesundheitsfördernde Angebote planen, gestalten, umsetzen und vermarkten. Dazu werden Fachleute mit gesundheitlichem Wissen, betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und sozialer Kompetenz gebraucht. Das Studium der Integrativen Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg schafft dafür die Voraussetzungen. Mögliche Arbeitgeber sind Aufklärungs- und Beratungseinrichtungen, Unternehmen, Kur- und Reha-Kliniken, Krankenkassen, Ambulante Dienste und Behörden sowie Reiseveranstalter, Tourismus- und Freizeitbetriebe.

Masterstudium

Nach erfolgreichem Studienabschluss haben gute AbsolventInnen an der Hochschule Coburg die Möglichkeit ihr Studium mit einem passenden Masterstudiengang fortzusetzen. Die Hochschule plant derzeit einen sich direkt an das Bachelorstudium anschließenden Masterstudiengang Integrative Gesundheitsförderung.

Bewerbung und Zulassung

Bewerben können sich Studieninteressierte mit Allgemeiner Hochschulreife, fachgebundener Hochschulreife oder Fachhochschulreife sowie – unter bestimmten Voraussetzungen – Leute ohne Abitur. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt, d.h. es gibt ein Örtliches Auswahlverfahren (NC). Weitere Informationen zur Bewerbung und Zulassung finden Sie hier.