Das Labor für Hochspannungstechnik wurde m Untergeschoß des entstehenden Gebäudes 4 (Flachbau) von Prof. i.R. Dr. Dittmer eingerichtet, um den Studierenden praktische Experimente an Betriebsmitteln der Hochspannungs- und Energietechnik bis zu Spannungen von 100.000 V zu ermöglichen.
Durch das modular gestaltete Baukastensystem (MWB) können verschiedenste Anordnungen problemlos und schnell nachgebaut, verändert und meßtechnisch erfasst werden. Ebenfalls wird so dem Studierenden ermöglicht gefahrlos unter Einbeziehung hoher Sicherheitsstandards mit dem Arbeiten an hochspannungstechnischen Anlagen vertraut zu werden.
Labor Raum: 4-U1, Tel.: 317-412
Das Hochspannungslabor verfügt derzeit über fünf Versuchsstände in denen u.a. kaskadierbare Hochspannungstransformatoren (bis 200 kV) Hochspannungsgleichrichter, -widerstände u. -kondensatoren Verlustfaktormeßbrücke Spannungsteiler und Sensoren verfügbar sind.
Ebenso besteht ein moderner Meßplatz für
Für die Berechnung hochspannungstechnischer Feldprobleme wurde 1998 ein leistungsfähiges Simulationsprogramm auf der Basis der Finiten Elemente installiert.
Geplant sind Erweiterungen in den Bereichen:
Geplante Versuchserweiterungen:
Erweiterung des Freileitungsmodells um die Nachbildung von Kabeln rechnergestützter Netzentwurf.
Wahlpflichtfach: EMV/ Aspekte der Betriebssicherheit im Hochspannungsbereich (ggf. im Zusammenhang mit EMV im Bereich der Nachrichtentechnik (Prof. Dr. Jirmann)).
Wahlpflichtfach: Rechnergestützte Optimierung einfacher Anlageteile in der Hochspannungstechnik.
Derzeit finden jährlich zwei Praktika im Studienschwerpunkt Energietechnik und Anlagenautomatisierung statt:
WS: Pflichtfach (Voraussetzung: Sicherheitseinweisung und Hochspannungsvorlesung)
Versuche zur:
SS: Wahlpflichtfach (Voraussetzung: Erfolgreiche Praktikumsteilnahme im WS)
Versuche zur:
Beispiele für Diplomarbeitsthemen:
Prof. Dr. Michael Rossner
P. (09561) 317-181, -102
F. (09561) 317-171
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2-245
4-020
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