Hochschule Coburg Lehre in Coronazeiten

Corona-Updates

Aktuelle Verhaltensregeln

Die Corona-Pandemie mit steigenden Infektionszahlen stellen auch die Hochschule Coburg vor besondere Herausforderungen. Wir möchten, dass unsere Erstsemester-Studierenden gut in ihr Studium starten können und auch unsere höheren Semester ihr Studium gut absolvieren können. Daher finden zahlreiche Lehrveranstaltungen, Werkstatt- und Laborpraktika an der Hochschule in Präsenz statt. Auch die Mensa und die Cafeteria hat geöffnet. Darüber hinaus haben unsere Lehrenden im letzten (Corona-)Sommersemester viel Erfahrung in der Onlinelehre gesammelt, so dass wir auch hier gut vorbereitet sind.

Die Gesundheit unserer Lehrenden, Studierenden und Mitabeiter steht für uns an erster Stelle. Daher gelten für den Aufenthalt an der Hochschule klare Verhaltens- und Hygieneregeln:

  • An stark frequentierten Stellen im Außenbereich sowie in den Gebäuden und in den Veranstaltungen besteht Maskenpflicht. Außerdem ist der Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Personen einzuhalten. Darüber hinaus sind die Hygieneregeln zu beachten.
  • Um die Kontakte der Lehrenden, Studierenden und Besucher zu erfassen, werden (Online-)Teilnehmerlisten geführt. Im Bedarfsfall werden sie unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen an die Gesundheitsämter zur Kontaktnachverfolgung übermittelt.

Haben Sie Fragen zu den Corona-Regeln an der Hochschule Coburg oder sind Sie an unseren Projekten interessiert? Dann schreiben Sie eine Mail an corona-taskforce[at]hs-coburg.de oder kontaktieren Sie unsere Corona-Koordinatorin Theresa Wagner unter 09561/317-483.

Die Hochschule in Zeiten von Corona

Corona hat das Leben, Lernen und Arbeiten stark verändert. An der Hochschule Coburg gibt es seit Beginn der Corona-Pandemie zahlreiche bemerkenswerte Beispiele dafür. Einige haben wir hier zusammengestellt.

Sportlich durch die Krise: Wie Corona Menschen bewegt

Beim Lockdown im Frühjahr 2020 hatten viele den Eindruck, dass es die Menschen hinaus, in die Natur, zieht. Dass sie sich mehr bewegen. Aber stimmt das auch? Und wenn ja: Was bedeutet es? Gilt das außerdem genauso für den zweiten Lockdown im trüben Herbst- und Winterwetter? „Bisher hat das niemand richtig erforscht“, sagt Larissa Bauer. Sie studiert Integrative Gesundheitsförderung und untersucht für ihre Bachelorarbeit bei Prof. Dr. Niko Kohls das Bewegungsverhalten während der Corona-Pandemie. Mehr darüber gibt's in diesem Artikel.

Willkommen im virtuellen Leben der Erstis

Wegen Corona fielen im Sommer alle geplanten Praxisprojekte zum Schwerpunktmodul „Arbeit und Gesundheit“ in der Integrativen Gesundheitsförderung aus. Gleichzeitig stellte Prof. Dr. Eberhard Nöfer fest, dass Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt die Studierenden gerade selbst stark betrifft: Wie muss ein Semester in Corona-Zeiten gestaltet werden? Statt ihr Praxisprojekt mit externen Partnern umzusetzen, entwickelte eine Studierendengruppe ein Konzept für die Erstis. Eine Besonderheit ist die "virtuelle Cafete". Hier geht's zum Bericht.

„Ein Seminar ist vergänglich. Ein Online-Seminar bleibt.“

Online-Vorlesungen sind ja inzwischen fast Standard - aber wie funktioniert ein Seminar in der digitalen Welt? Ziemlich gut, finden Prof. Dr. Matthias Mörz und Studentin Janna Büschel. Die beiden berichten von ihren Erfahrungen mit dem Online-Praxisseminar für Studierende der Elektro- und Informationstechnik. Mit den richtigen Voraussetzungen und viel Interaktion wurde daraus eine kleine, feine Erfolgsgeschichte. Hier geht's zum Bericht.

Lehre am Campus Design im Wintersemester

Desinfektion, Abstand, Mundschutz. Lernen, tüfteln, bauen und wieder desinfizieren. Das Studium läuft anders in diesem Wintersemester, um gleichzeitig möglichst viel Normalität zuzulassen. Am Campus Design der Hochschule Coburg werden derzeit neue Lehrformate erprobt. Wie Präsenzlehre und vor allem Werkstattpraktika in diesen Zeiten funktionieren – wir haben uns mit dem Kamerateam vor Ort umgesehen!

Gemeinsam besser starten - Erstsemestertage in den MINT-Studiengängen

Der gemeinsame Start ins Studium bei den Erstsemestertagen der MINT-Studiengänge der Hochschule Coburg war in diesem Jahr besonders wichtig. Die, sonst auf einen Termin gebündelten Veranstaltungen, wurden von den Organisatorinnen Ina Sinterhauf und Anna Keiderling vom Projekt:ING über mehrere Tage verteilt. So konnten sich die jungen Menschen innerhalb der Mentoratsgruppen persönlich kennen lernen. Das Bild wurde in der grünen Ampelphase aufgenommen, bei der galt: Mindestabstand von 1,5 m oder Gesichtsmaske. Zum Bericht

Hörsaal im Disconebel

Um das Risiko einer Corona-Ansteckung möglichst gering zu halten, untersuchte die Hochschule Coburg vor Beginn des Wintersemesters die Luftströme im Vorlesungssaal. Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter aus dem Labor für Strömungsmechanik machten unsichtbare Luftströme sichtbar.  Sie testet zuerst, wie sich die Aerosole ohne Belüftungsanlage im Raum bewegen würden. Dann wurde die Lüftung eingeschaltet. Sofort wurde deutlich, wie der Rauch nach oben zog und der Raum bis in die letzte Reihe rauchfrei war. Zum Bericht

Weiterbildungsbedarf in der Krise

In einer Onlineumfrage hat das Institut für Lebenslanges Lernen der Hochschule Coburg den Weiterbildungsbedarf in der Krise erfragt. Mehr als 180 kleine und mittelständische, sowie große Unternehmen und Institutionen aus der Region Coburg beteiligten sich. Dabei zeigte sich: Der Aufbau digitaler Kompetenzen und der Ausbau onlinebasierter Weiterbildung hat in der Krise stark zugenommen. Defizite bei digitalen Prozessen sieht die Mehrzahl der Befragten daher als größten Faktor, der zur Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit führt. Zum Artikel

#CoburgContraCorona

Gleich zu Beginn der Krise startet CREAPOLIS, die Innovations- und Vernetzungsplattform der Hochschule Coburg, die Online-Challenge #CoburgContraCorona. Mehr als 100 Leute nahmen an diesem neuen Onlineformat teil. Die reichten insgesamt 70 Challenges ein, von denen innerhalb von sechs Wochen elf bis zum Ende bearbeitet wurden. Heraus kam beispielsweise die Idee, den einzuhaltenden Abstand von 1,5 Metern durch Coburger Bratwürste, Sambatrommeln oder Coburger Klösse zu visualieren. Zum Projekt