Sensorik und Aktorik im Kfz

Labor für Sensorik und Aktorik im Kfz

Im Labor für Sensorik und Aktorik im Kfz werden nicht nur die titelgebenden Fragestellungen der kraftfahrzeugspezifischen Sensor- und Aktortechnik bearbeitet. Insbesondere die Integration dieser Sensoren und Aktoren in übergeordnete mechatronische Gesamtsysteme aus Elektrik / Elektronik, Informationstechnik und Mechanik ist regelmäßiger Bestandteil der Lehr- und Forschungstätigkeiten des Labors. Dabei kommen die Methoden des sogenannten Rapid Control Prototyping zum Einsatz.

Aktuelle Forschungsaktivitäten verfolgen die Implementierung mechatronischer Systeme in ein Labor-Fahrzeug des Labors, mit denen das gesamte Fahrverhalten eines Fahrzeugführers bzw. –führerin analysiert und auf quantifizierende Kenngrößen reduziert wird. Die resultierende Klassifizierung des Fahrverhaltens kann beispielsweise für die Versicherungswirtschaft aufschlussreiche Hinweise für die Einstufung von Fahrzeughaltern geben.

Für diese Klassifizierung wird sich der Methoden der Datenanalyse und des Data Minings bedient.

Ausstattung

  • Laborfahrzeug VW Golf 1,4 FSI
  • Fahrzeugmesstechnik zur Aufnahme von Fahrzeugdaten (Ipetronik)

Einsatzgebiete

  • Kraftfahrzeugtechnik, Messtechnik für mobile Anwendungen in rauen Umgebungsbedingungen (-40°C … + 85°C)