200 neugierige KinderUni-Besucher

Montag. 20. März 2017 (Madelaine Ruska)
Mehr als 200 Jungs und Mädchen waren bei der KinderUni.
Auch ein paar Zaubertricks gab es zu sehen.

Mit Computern, Geld, Brücken und den Lausbuben-Streichen von Max und Moritz beschäftigte sich die 16. KinderUni der Hochschule Coburg.

Ist es gerecht, was den beiden Lausbuben Max und Moritz am Ende der Geschichte passiert? Wie hätte eine bessere Strafe ausgesehen? Oder muss man sie vielleicht überhaupt nicht bestrafen? Rund 60 Kinder – 30 am Vormittag, 30 am Nachmittag – wollten diese Fragen beantworten und begaben sich auf eine Reise in die Welt der Gesetze. Prof. Dr. Eckardt Buchholz-Schuster, der an der Hochschule Coburg Recht und Juristische Perspektiven lehrt, war der Reiseleiter und sichtlich zufrieden mit seiner Gruppe. Denn die waren mit Eifer bei der Sache.

Mehr als 200 Jungs und Mädchen nahmen an der 16. KinderUni teil. Die Palette der Experten – also der Professoren, die an diesem Tag im Hörsaal standen, war bunt gemischt: Ein Bauingenieur, ein Jurist, ein Elektrotechniker und ein Volkswirt.

Letzterer war der Experte für Geld an diesem Tag: Prof. Dr. Lutz Schneider erklärte, weshalb es Geld gibt und wer es überhaupt herstellt.

Elektrotechniker Prof. Dr. Peter Raab verriet, wie man die Sprache der Computer versteht und wie sie unsere Gedanken lesen können. Und Bauingenieur Prof. Dr. Egbert Keßler zeigte, woran man erkennt, was eine Brücke alles aushält und wann sie wirklich bricht.

Am Samstag, 30. September 2017, findet die nächste KinderUni statt.