Aus Bangkok nach Coburg

Montag. 06. August 2018 (Dr. Margareta Bögelein)
Die thailändischen Praktikanten Sarach Rangsiton und Waroonkarn Thaworncharoenpon
Die thailändischen Studierenden Sarach Rangsiton und Waroonkarn Thaworncharoenpon waren an der Hochschule Coburg zu Gast und wurden von Silke Müller sowie Prof. Dr. Stefan Gast betreut.

Seit 2012 gibt es die Partnerschaft zwischen der Hochschule Coburg und der King Mongkut’s University of Technology in North Bangkok KMUTNB. Seit drei Jahren kommen nun jährlich zwei thailändische Studierende an die Hochschule Coburg, um hier ein Praktikum zu absolvieren.

Der Bachelor-Student Sarach Rangsiton und die Master-Studentin Waroonkarn Thaworncharoenpon studieren beide an ihrer Heimatuniversität, der King Mongkut’s University of Technology in North Bangkok, im Bereich Automotive Engineering. In Coburg machten sie sich im Labor für Sensorik und Aktorik von Prof. Dr. Stefan Gast mit der neuesten Technik vertraut.

Was unterscheidet Thailand bzw. Bangkok von Coburg? Man müsste Coburg mit seinen ca. 40.000 Einwohnern 250 Mal nebeneinandersetzen, um die Größe der thailändischen Hauptstadt Bangkok mit ihren 10 Mio. Einwohnern zu erreichen. Abgesehen davon weist die Arbeit im Hochschullabor hier und in Thailand viele Gemeinsamkeiten auf. Dass die beiden thailändischen Studierenden zum ersten Mal ein Land in Europa kennenlernen können, verdanken sie der Kooperation ihrer Universität mit der Hochschule Coburg. Sie ermöglicht jährlich zwei thailändischen Studierenden, die Hochschule Coburg kennenzulernen.

Acht Wochen lang haben die jungen Leute die Möglichkeit, das Studium an der Partnerhochschule, aber auch die unterschiedliche Kultur kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Prof. Dr. Stefan Gast, Dekan der Fakultät Maschinenbau und Automobiltechnik, und seine Mitarbeiter kümmern sich um die Vermittlung der theoretischen und praktischen Inhalte. Begleitet werden die thailändischen Studierenden von Silke Müller, vom International Office der Hochschule.

Nun kehren Sarach Rangsiton und Waroonkarn Thaworncharoenpon an ihre Heimatuniversität zurück und freuen sich auf einen Gegenbesuch aus Coburg.

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