Gesunde Durstlöscher

Freitag. 06. Oktober 2017 (Pressestelle)
Barbara Zimmer, Manfred Hoh, Jutta Michel, Amanda Ghazouani, Miriam Lange und Franziska Blechschimdt (v.l.) haben alle dazu beigetragen, dass es jetzt einen Trinkbrunnen an der Hochschule gibt.

Ab sofort gibt es für Studierende und Beschäftigte der Hochschule Coburg einen Trinkbrunnen in der Cafeteria am Campus Friedrich Streib. Auf dem Campus Design soll noch im Laufe des Jahres ein Brunnen installiert werden.

Kostenloses Trinkwasser für alle liefert der neu installierte Trinkbrunnen und bietet den Hochschul-Angehörigen ab sofort eine gesunde, nachhaltige und kostenlose Alternative, ihren Durst zu stillen. Gesundheitsexperten fordern seit Jahren kostenlose Trinkbrunnen in Bildungseinrichtungen, um das Umfeld der Lernenden und Lehrenden gesundheitsfördernd zu gestalten. „Die Hochschule Coburg möchte mit dem Projekt Trinkbrunnen ihre Spitzenstellung bei der Gesundheitsförderung ausbauen“, sagt Vizepräsidentin Prof. Dr. Jutta Michel.

Das Referat Gesunde Hochschule und die Studierendenvertretung sind daher mit ihrer Idee bei der Hochschulleitung auf offene Ohren gestoßen. Bei der Umsetzung wurden sie von der Abteilung Infrastruktur unterstützt. „Es war gar nicht so einfach, geeignete Standorte für die Trinkbrunnen zu finden“, erzählt Mitarbeiter Manfred Hoh. „Wir brauchten einen Zugang zu den Leitungen, die Trinkbrunnen sollten für alle leicht zugänglich sein und es galt die hygienischen Standards zu beachten.“

Am Campus Friedrich Streib befindet sich der Brunnen bei den Kaffeeautomaten in der Cafeteria. Am Campus Design soll der Brunnen im Foyer installiert werden. „Wir freuen uns, Studierenden und Beschäftigten dieses Angebot machen zu können“, sagt die Leiterin des Referats Gesunde Hochschule, Barbara Zimmer. „Das sollte an allen Bildungseinrichtungen selbstverständlich sein. Wir bieten so eine gesunde Alternative zu Cola- und Kaffeeautomaten.“ Auch die Studierendenvertretung begrüßt die neuen Trinkbrunnen. „Dafür haben wir uns lange eingesetzt“, sagt Studentin Miriam Lange. „Jetzt können die Studierenden ihre Wasserflasche endlich an einem zentralen Ort befüllen.“