Wie Innovationen entstehen

Donnerstag. 25. Januar 2018 (Pressestelle)

Etwas Neues entsteht nur, wenn man es zulässt. Beim Praxis-Talk des berufsbegleitenden MBA-Studiengangs Betriebswirtschaft haben drei Unternehmer aus der Region von ihren Erfahrungen berichtet.

Innovationen sind für Unternehmen extrem wichtig. Sie garantieren, dass diese im Wettbewerb bestehen können. Was Unternehmen allerdings unter Innovationen verstehen und in welchem Bereich sie diese fördern, hängt stark davon ab, wie sie ausgerichtet sind. Die klassischen Hersteller möchten neue Produkte entwickeln, Händler sehen in der Digitalisierung ihre Chance und Dienstleister wollen ihre Organisationsstruktur erneuern. Das zeigte das Gespräch mit drei Unternehmensvertretern von Kaeser Kompressoren, Intersport Wohlleben und den Regiomed Kliniken. Jeweils aus ihrer Sicht schilderten die Gäste ihre Erfahrungen mit neuen Entwicklungen. Innovationen seien bei ihnen vor allem aus der täglichen Arbeit entstanden. Wenn eine Organisationskultur innovatives Denken zulässt und unterstützt, ist das der beste Weg zum Erfolg. „Entweder die Geschäftsleitung steht Neuem offen gegenüber, dann ist das Unternehmen innovativ, oder die Kultur im Unternehmen lässt Neues nicht zu“, fasst Studiengangsleiter Prof. Dr. Roland Hertrich das Ergebnis des Praxistalks zum Thema Innovationen zusammen.

Bereits zum zweiten Mal hat er Vertreter aus der Wirtschaft eingeladen, die mit den Studierenden diskutierten und Einblick gaben in Prozesse und Strukturen ihrer Firmen. Dabei kommen die theoretischen Grundlagen des Studiums, die Berufserfahrung der Studierenden und die spezifische Sichtweise einzelner Unternehmen zusammen und führen zu einem regen Erfahrungsaustausch.

Der berufsbegleitende MBA Studiengang Betriebswirtschaft richtet sich an Berufstätige, die sich weiterbilden möchten und bereits über einen ersten Hochschulabschluss und Berufserfahrung verfügen. Weitere Informationen gibt es hier.

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