Bayerische Dekane für Elektrotechnik trafen sich

Mittwoch. 13. November 2019 (Dr. Margareta Bögelein)
Dekane der elektrotechnischen Fakultäten in Bayern.
Die Dekane beim Besuch des neuen Zentrums für Mobilität und Energie.
Elektrotechnischer Versuch
Prof. Dr. Michael Rossner zeigt in seinem Labor für Hochspannungstechnik einen eindrucksvollen Versuch.

Einmal im Semester treffen sich die Dekane der elektrotechnischen Fakultäten an den bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. In diesem Semester waren sie zu Gast an der Hochschule Coburg. Gastgeber Prof. Dr. Bernd Hüttl zeigte ihnen u.a. die Forschungslabore im neuen Zentrum für Mobilität und Energie.

An 13 bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften können junge Menschen Elektrotechnik studieren. Den Dekanen der Fakultäten ist es wichtig, sich auszutauschen. Bei ihrem Treffen in Coburg standen u.a. die Anpassung der Lehrpläne und der Wunsch der Professor*innen nach mehr Zeit für die Forschung im Mittelpunkt.

Die Megatrends Energiewende und Digitalisierung führen dazu, dass mehr junge Leute Elektrotechnik und Informationstechnik studieren wollen. „Wir stellen bei den Erstsemestern jedoch Defizite in Mathematik und den theoretischen Fächern fest“, berichtet Prof. Hüttl. „Und wir überlegen uns, wie wir sie überbrücken können“, betont er.

Auch bei der Forschung drückt den Professor*innen der Schuh. Prof. Hüttl sagt: „Die Bachelor- und Masterstudierenden profitieren zwar von den Forschungsprojekten ihrer Professoren. Aufgrund der hohen Lehrverpflichtungen fehlt dafür aber häufig die Zeit.“

Bei einer Führung durch die Forschungseinrichtungen im neuen Zentrum für Mobilität und Energie der Hochschule Coburg zeigten sich die Gäste begeistert von den Möglichkeiten, die ihre Kollegen in Coburg haben.

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