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21. Februar '17

Die Energiewende wirft viele Forschungsfragen auf. Fragen, mit denen sich auch die Hochschulen Aschaffenburg, Coburg, Nürnberg und Würzburg-Schweinfurt auseinandersetzen. Beim Wissenschaftlichen Kolloquium „Elektrische Energietechnik und Elektromobilität“ (WiKE³) haben sich Doktoranden und Professoren über ihre neusten Forschungsergebnisse und Fortschritte ausgetauscht.
Seit vier Jahren treffen sich die Wissenschaftler der vier Hochschulen. Zweimal im Jahr findet das WiKE³ statt, diesmal wieder an der Hochschule Coburg. Im Mittelpunkt standen Themen rund um Hochspannungstechnik, Antriebstechnik, Leistungselektronik und Regelungstechnik.
„Diese Gebiete wachsen immer stärker zusammen“, erklärte Prof. Dr. Ansgar Ackva vom TechnologieTransferZentrum-Elektromobilität der Hochschule Würzburg-Schweinfurt. „Unsere Doktoranden müssen deshalb lernen, bei Ihrer Arbeit nach rechts und links zu schauen“, ergänzte Prof. Dr. Michael Rossner, Dekan der Fakultät Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Coburg.
Die wissenschaftlichen Mitarbeiter sind an der eigenen Hochschule häufig in kleinen Forschungsgruppen organisiert sind. Das Wissenschaftliche Kolloquium bietet ihnen die Chance, ihre Arbeit vor einem größeren Expertenkreis vorzustellen. Ihre Forschungsergebnisse werden diskutiert, Vorgehensweisen hinterfragt und sie bekommen Anregungen für die nächsten Schritte.
12 Professoren, 27 Doktoranden und eine Doktorandin nahmen am WiKE³ in Coburg teil. Sie machen dabei auch die Forschungskompetenzen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften deutlich, betonte Prof. Ackva: „Wir müssen uns nicht verstecken!“

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