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9. Juli '19

Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler unterzeichnete gemeinsam mit den Präsidentinnen und Präsidenten der bayerischen Hochschulen neue Zielvereinbarungen für den Zeitraum 2019 bis 2022. Die Hochschulen verpflichten sich darin ihre individuell definierten Ziele zu erreichen und erhalten dafür finanzielle Unterstützung vom Freistaat Bayern. An die Hochschule Coburg fließen so in den nächsten dreieinhalb Jahren zusätzlich insgesamt 3,14 Mio. EUR.

„Unsere Hochschule versteht sich als Gestalterin des digitalen Wandels und als Zukunftsbotschafterin für die gesamte Region,“ stellt Coburgs Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Christiane Fritze fest. Sie ergänzt: „Und wir wollen unsere Studierenden für die Übernahmen von gesellschaftlicher Verantwortung befähigen.“ Daraus resultieren auch die Ziele, die sich die Hochschule Coburg für die nächsten Jahre gesetzt hat und für die sie finanzielle Unterstützung vom Freistaat Bayern bekommt. Konkret wurden als Ziele definiert: die fächerübergreifende Zusammenarbeit in Forschung und Lehre, den Wissens- und Technologietransfer sowie die individuelle Förderung der Studierenden weiter auszubauen, den Anteil der Frauen bei der Besetzung von Professuren zu erhöhen sowie entsprechende Mentoring-Programme zu verstetigen.

Schlüsselqualifikationen und digitale Transformation

Die Hochschule Coburg legt in den nächsten Jahren den Fokus darauf, ihren Studierenden grundlegende Schlüsselqualifikationen und Fähigkeiten für die digitale Transformation zu vermitteln. Sie sollen fit gemacht werden für die Arbeitswelt 4.0. Außerdem sollen neue Angebote für die akademische Weiterbildung geschaffen werden. Das Thema „Digitalisierung“ zieht sich durch alle Bereiche der Hochschule. Angefangen bei digitalen Lehrinhalten über neue E-Learning-Angebote bis zur weiteren Digitalisierung der Studierenden- und Hochschulverwaltung.

Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte: „Mit den Zielvereinbarungen definieren unser Hochschulen ihre Zukunft! Wir begleiten diesen wegweisenden Schritt kraftvoll und schaffen so die Rahmenbedingungen, damit jede Hochschule ihre strategischen Ziele erreichen und ihr Profil weiter schärfen kann.“ Coburgs Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Christiane Fritze freut sich über den Abschluss der Vereinbarung. Sie bedankt sich bei dem Wissenschaftsministerium und allen Kolleginnen und Kollegen: „Wir haben sowohl in der Hochschule als auch mit unserem Wissenschaftsministerium partizipativ und konstruktiv zusammengearbeitet. Jetzt gilt es, gemeinsam die gesetzten Ziele sukzessive umzusetzen.“

Konkrete Informationen zur Zielvereinbarung finden sich hier.

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