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23. November '16

„Zwischen den Welten“ – so nennt sich das interdisziplinäre Doktoranden-Seminar der Hochschule Coburg. Mehrmals im Semester sind alle Doktorandinnen und Doktoranden der Hochschule Coburg eingeladen, sich über Fächergrenzen hinweg auszutauschen. Im jüngsten Seminar referierte Prof. Dr. Thomas Garbe zu den Anforderungen der Industrie an den wissenschaftlichen Nachwuchs.
Wie gelingt der Weg aus der Wissenschaft in einen Großkonzern wie die Volkswagen AG? Antworten auf diese Frage gab Prof. Dr. Thomas Garbe. Der promovierte Chemiker gehört zum Management der Volkswagen AG und ist seit kurzem Honorarprofessor in der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften. Er machte den Promovierenden der Hochschule Coburg deutlich, dass die Einstiegswege in die Industrie sehr vielfältig sind und unterschiedliche Anforderungsprofile enthalten. Neben der fachlichen Expertise sei zunehmend die Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten gefragt.
Ziel des Doktorandenseminars „Zwischen den Welten“ ist es, den Promovierenden eine Plattform zur überfachlichen Diskussion zu bieten. Sie können so ihre Forschungsergebnisse in den gesellschaftlichen Kontext einordnen und gewinnen durch die Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Wissenschaftsgebieten neue Erkenntnisse. Als Sparringspartner stehen ihnen dabei auch immer wieder externe Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung.
Das Doktorandenseminar „Zwischen den Welten“ wird in der Hochschule von Prof. Dr. Jürgen Krahl und Prof. Dr. Josef Löffl betreut und durch das Fachressort „Wissenschaftsdialog“ im Technologietransferzentrum Automotive der Hochschule Coburg (TAC) organisiert. Interessierte Doktorandinnen und Doktoranden können sich per Mail anmelden unter: Josef.Loeffl@hs-coburg.de

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