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27. März '26

(Pressestelle)

Beim Jahrestreffen von Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern der Metropolregion Nürnberg wurde deutlich, wie bedeutend die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft für die Zukunft ist. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei das TTZ Oberfranken mit der Hochschule Coburg, die gezielt digitale Innovationen in den Mittelstand bringt. 

Metropolregion Nürnberg: Starkes Netzwerk aus Wirtschaft und Wissenschaft

Die Metropolregion Nürnberg steht mit ihren vielen Multiplikatoren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und Institutionen für eine hohe Lebensqualität und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Das Treffen der Mitglieder des Fördervereins Wirtschaft der Metropolregion zeigte die breite Unterstützung: Rund 70 Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer tauschten sich in Nürnberg aus und machten sich gemeinsam stark für ihre Region. Die Vertreterinnen und Vertreter aus der heimischen Wirtschaft hoben bei ihrer Jahresversammlung die Stärken des Wirtschaftsraums mit europäischer Strahlkraft hervor.

Technologietransferzentren als Schlüssel für Innovation in der Metropolregion Nürnberg

Wesentlicher Bestandteil der Auszeichnung der Metropolregion als EU Innovation Valley ist die enge Verzahnung von Wirtschaft und Wissenschaft. Als zentrale Schnittstelle präsentierten sich die Technologietransferzentren (TTZ) aus Kronach und Lichtenfels (gemeinsam TTZ Oberfranken) und Lauf (TTZ Nürnberger Land) vor den Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft. Die Zentren überführen aktuelle Forschungsergebnisse in marktfähige Anwendungen und unterstützen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, aber auch Großunternehmen durch bedarfsorientierte Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Beratungsleistungen und Schulungen. Sie stellen Kapazitäten, moderne Labore und wissenschaftliches Know-how bereit und ermöglichen damit einen niedrigschwelligen Zugang zu Hochschul- und Forschungskompetenzen.

Damit leisten TTZ einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung der Innovationskraft regionaler Unternehmen und erhöhen durch systematischen Technologie- und Wissenstransfer deren Wettbewerbsfähigkeit.

TTZ Oberfranken und Hochschule Coburg: Digitale Intelligenz für den Mittelstand im ländlichen Raum

Das TTZ Oberfranken „Digitale Intelligenz“ stärkt die Innovationskraft des Mittelstands im ländlichen Raum. Betrieben von den Hochschulen Coburg und Nürnberg an den Standorten Lichtenfels und Kronach, konzentriert sich die Hochschule Coburg im Landkreis Lichtenfels auf digitale Kompetenz im Produktlebenszyklus – mit Fokus auf Automatisierung, neue Werkstoffe und Additive Fertigung.

Innovationstransfer stärkt Wettbewerbsfähigkeit und Fachkräfte in der Region

„Als Technologietransferzentrum verstehen wir uns als operative Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und unternehmerischer Praxis. Indem wir gemeinsam mit den Betrieben konkrete Lösungen entwickeln, stärken wir die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der Metropolregion und tragen Beitrag zu Strukturwandel und Fachkräftesicherung bei“, sagt Dr. Johannes Schütz, Geschäftsleiter des Technologietransferzentrums Oberfranken am Standort Lichtenfels.

Metropolregion Nürnberg setzt auf Zusammenhalt und Sichtbarkeit durch neue Kampagne

„Im Kern geht es mit Blick auf unsere Metropolregion doch um zwei Punkte: Attraktivität nach außen und Identifikation nach innen”, erklärte Dr. Thomas Koch, der seit Anfang März neuer Geschäftsführer der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist. Eine neue Kampagne betont aktuell Zusammenhalt und regionales Engagement: Mit einem Sticker, der online auf der Homepage genauso wie klassisch am Empfang platziert wird, kann sich jedes Mitglied von nun an als „Starker Partner unserer Metropolregion“ präsentieren. „Wir lassen unser starkes Netzwerk sprechen – nämlich Unternehmen, Hochschulen und Kommunen. Als EU Regional Innovation Valley haben wir künftig zudem die Chance, unsere Metropolregion noch besser als führendes Innovationszentrum zu etablieren.“

Fachkräfte und Wettbewerb: Warum Zusammenarbeit in der Metropolregion entscheidend ist

Auch Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, Vorsitzender des Fördervereins „Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg” und Wirtschaftsvorsitzender der Metropolregion, unterstrich: „Nur zusammen können wir die Anziehungskraft der Region stärken, um im internationalen Wettbewerb um Fachkräfte und Investitionen zu bestehen. Gerade in Zeiten des Wandels ist es wichtig, die Herausforderungen gemeinsam anzugehen.“ Bei dem Treffen wählten die Teilnehmenden außerdem den Unternehmer Thomas Förster als neues Vorstandsmitglied.

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