Bayerischer Präventionspreis für „Gesunde Südstadt“

Donnerstag. 05. Dezember 2019 (Dr. Margareta Bögelein)
Teamfoto Prof. Dr. Niko Kohls, Christina Röhrich, Verena Karl, Gabi Pfeifer, Prof. Dr. Dennis John
Sie arbeiteten bei der Evaluierung zusammen: Prof. Dr. Niko Kohls, Christina Röhrich, Verena Karl, Gabi Pfeifer, Prof. Dr. Dennis John (v.li.)

Das von den Coburger Wissenschaftlern Prof. Dr. Niko Kohls und Christina Röhrich gemeinsam mit Prof. Dr. Dennis John von der Evangelischen Hochschule Nürnberg evaluierte Projekt „Gesunde Südstadt“ in Nürnberg wurde mit dem Bayerischen Präventionspreis ausgezeichnet.

Seit Mai 2016 setzt das Bildungszentrum im Bildungscampus Nürnberg zusammen mit der AOK Bayern das Projekt „Gesunde Südstadt“ um. Die Durchführung erfolgt im „südpunkt“ in Nürnbergs Südstadt, einem Stadtgebiet mit einem hohen Anteil an sozial benachteiligten Bürgerinnen und Bürgern. Das Projekts verfolgt das Ziel, die gesundheitliche Chancengleichheit in der Nürnberger Südstadt zu verbessern und im Zuge dessen zielgruppengerechte Maßnahmen und nachhaltige Strukturen zur Gesundheitsförderung zu etablieren. Rund um die Themen Bewegung, Ernährung und Entspannung wurden bisher vielfältige Aktivitäten und Angebote entwickelt.

Der Bayerische Präventionspreis wird seit 2002 vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und dem Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit vergeben. Das Projekt „Gesunde Südstadt“ gewann den Preis in der Kategorie „Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit“. Übergeben wurde der Preis von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml.

Seit 2017 wird das Projekt „Gesunde Südstadt“ in einem gemeinsamen Evaluationsprojekt von Prof. Dr. Niko Kohls und Christina Röhrich von der Hochschule Coburg und Prof. Dr. Dennis John von der Evangelischen Hochschule Nürnberg wissenschaftlich begleitet. Professor Kohls freut sich über den Erfolg des Projekts: „Ich finde dieses Projekt zeigt, dass unterschiedliche Institutionen in der Europäischen Metropolregion Nürnberg äußerst konstruktiv zusammenarbeiten können.“

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