Ein leeres Büro als Hostel

Mittwoch. 03. April 2019 (Pressestelle)
Zwei Studentinnen stehen im Zimmer - neben ihnen zwei Feldbetten auf denen Luftmatratzen liegen
Mit Feldbetten und Luftmatratze sind die Hostelzimmer ausgestattet.
Das Wohnbau-Gebäude von außen. Studierende winken vom Balkon.
Das ehemalige Wohnbau-Gebäude in Coburg haben die Studierenden zum Hostel umgestaltet.

Weil die Fakultät Design der Hochschule Coburg Besuch von Studierenden aus England hat, haben Architekturstudierende kurzerhand ein altes Bürogebäude zum Hostel umgestaltet.

Studierende der Manchester School of Architecture und der Hochschule Coburg arbeiten gemeinsam an der Gestaltung des Geländes um den ehemaligen Coburger Schlachthof. Sie wollen, dass dort ein Treffpunkt für Bürger*innen und Hochschulangehörige mit entsprechenden Aufenthaltsmöglichkeiten entsteht. In den letzten Wochen haben sie Ideen erarbeitet. Eine Jury beurteilt diese. Der Siegerentwurf wird umgesetzt und pünktlich zum Campus.Design Open Ende Mai fertig gestellt.

Der Besuch der englischen Studierenden hat noch einen interessanten Nebeneffekt: Weil es in Coburg aktuell wenig Möglichkeiten gibt, größere Gruppen von jungen Leuten unterzubringen, sind die Coburger Studierenden selbst aktiv geworden. Im Leerstand des ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Wohnbau Coburg haben sie ein Pop-Up-Hostel eingerichtet. "Entstanden sind auf atmosphärische Räume, die eine tolle Aussicht über Coburg ermöglichen und den Aufenthalt in der Stadt zu einem besonderen Erlebnis machen", freuen sich Prof. Anja Ohliger und Prof. Mario Tvrtkovic, die die Gruppen betreuen.

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