IHK-Preis für beste Abschlussarbeiten

Montag. 30. September 2019 (Dr. Margareta Bögelein)
Die Preisträger*innen Christina Röhrich, Andrea Imhof und Julian Schrauder (1. Reihe v.li.) mit Vertretern der IHK, der Unternehmen und der Hochschule Coburg.
Die Preisträger*innen Christina Röhrich, Andrea Imhof und Julian Schrauder (1. Reihe v.li.) mit Vertretern der IHK, der Unternehmen und der Hochschule Coburg.
Christina Röhrich enthält den Preis aus den Händen von Siegmar Schnabel und Friedrich Herdan. Mit dabei sind Hochschulpräsidentin Christiane Fritze (li.) und Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (re.)
Christina Röhrich enthält den Preis aus den Händen von Siegmar Schnabel und Friedrich Herdan. Mit dabei sind Hochschulpräsidentin Christiane Fritze (li.) und Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (re.)
Andrea Imhof enthält den Preis aus den Händen von Siegmar Schnabel und Friedrich Herdan. Mit dabei sind Hochschulpräsidentin Christiane Fritze (li.) und Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (re.)
Andrea Imhof enthält den Preis aus den Händen von Siegmar Schnabel und Friedrich Herdan. Mit dabei sind Hochschulpräsidentin Christiane Fritze (li.) und Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (re.)
Julian Schrauder enthält den Preis aus den Händen von Siegmar Schnabel und Friedrich Herdan. Mit dabei sind Hochschulpräsidentin Christiane Fritze (li.) und Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (re.)
Julian Schrauder enthält den Preis aus den Händen von Siegmar Schnabel und Friedrich Herdan. Mit dabei sind Hochschulpräsidentin Christiane Fritze (li.) und Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz (re.)

Einmal im Jahr würdigt die Industrie- und Handelskammer zu Coburg die besten Abschlussarbeiten an der Hochschule Coburg mit dem IHK-Preis. In diesem Jahr wurden Christina Röhrich (Master Gesundheitsförderung) und Andrea Imhof (Master Betriebswirtschaft) für ihre Masterarbeiten ausgezeichnet. Julian Schrauder erhielt den Preis für seine Bachelorarbeit im Studiengang Maschinenbau.

Mit dem Preis unterstreicht die IHK zu Coburg die besondere Bedeutung des Wissenstransfers zwischen der Hochschule und den Unternehmen in der Region. IHK-Präsident Friedrich Herdan zeigte sich beeindruckt von der Qualität der eingereichten Abschlussarbeiten. „Die Abschlussarbeiten vermitteln neben dem individuellen fachlichen Know-how auch einen Eindruck von der vorbildlichen akademischen Lehrtätigkeit an unserer Hochschule“, betonte er bei der Preisverleihung. Die Jury, bestehend aus dem Präsidium und dem Hauptamt der IHK sowie aus Mitgliedern der Hochschulleitung, vergab den mit jeweils 1.000 Euro dotierten Preis in diesem Jahr drei Mal. Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Christiane Fritze gratulierte den Preisträger*innen zu ihrem Erfolg: „Mit Ihrer Arbeit haben Sie einen wichtigen Grundstein für Ihr Berufsleben gelegt. Ich bin überzeugt davon, dass Sie gut darauf aufbauen werden“. Im IHK-Preis sieht sie „ein schönes Symbol für die gute Zusammenarbeit“. Und sie stellte fest: „Die Hochschule und die IHK zu Coburg stehen permanent in Kontakt. Sie ist unser Sparringspartner, wenn es um die Weiterentwicklung der Region geht.“

Preiswürdige Arbeiten

Christina Röhrich erhielt ihn für ihre Masterarbeit „Zur Relevanz von Subjektivität für eine Ethik der Gesundheitsförderung – Ein Beitrag aus Sicht der Neuen Phänomenologie“. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Niko Kohls betreut. Christina Röhrich, die an der Hochschule Coburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt ist, steht die Freude über den Preis ins Gesicht geschrieben: „Ich fühlen mich echt geehrt.“ Das Preisgeld will sie nutzen, um sich weiterzubilden.

Andrea Imhof erhielt den Preis für ihre Masterarbeit „Stress und Wohlbefinden im digitalen Wandel der Arbeitswelt – Ein fallstudienbasierter Ansatz zur Anwendung theoretischer Erklärungsmodelle im Betrieblichen Gesundheitsmanagement“. Die Arbeit entstand im Masterstudiengang Betriebswirtschaft und wurde von Prof. Dr. Mirko Kraft betreut. Andrea Imhof, die nach ihrem BWL-Studium bei einem Unternehmen in der Region im Controlling arbeitet, stellte fest: „Auf das Thema für meine Masterarbeit kam ich bei meinem Auslandssemester an der Dublin Business School. Dort hörte ich eine Vorlesung zu Occupational Health und ich dachte mir, es müsse doch möglich sein, Aspekte des Controlling-Prozesses auf die Gesundheitsförderung zu übertragen.“

Im technischen Bereich wurde Julian Schrauder aus dem Studiengang Maschinenbau für seine Bachelorarbeit ausgezeichnet. Er befasste sich mit „Auswahl und Validierung geeigneter additiver Fertigungsverfahren für die Auslegung eines Spritzgießformeneinsatzes zur Absicherung von Vorserienbauteilen“. Betreuer der Arbeit war Prof. Dr. Winfried Perseke. Er hebt hervor: „Das ist eine Bachelorarbeit auf Masterniveau. Die Ergebnisse konnten unmittelbar in die Praxis des kooperierenden Unternehmens übertragen werden. Und der Betreuer auf Unternehmensseite war ebenfalls ein Absolvent der Hochschule Coburg.“ Julian Schrauder hat sich nach seinem Bachelorstudium noch für ein Masterstudium an der Hochschule Coburg entschieden. Aktuell schreibt er an seiner Masterarbeit, die in Kooperation mit der Robert Bosch GmbH in Renningen entsteht.  

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