Sensorik im Austausch

Donnerstag. 26. September 2019 (Corinna Tübel)
Felix Brand, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sensor- und Aktortechnik der Hochschule Coburg, hält einen Vortrag im Bereich Sensortechnik..
Felix Brand, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sensor- und Aktortechnik der Hochschule Coburg, gibt Impulse für die Sensorforschung.

Bereits zum 2. Mal veranstaltete das Institut für Sensor- und Aktortechnik der Hochschule Coburg (ISAT) einen Technologietag Angewandte Sensorik. Wissenschaftler*innen und Unternehmer*innen konnten sich neue Entwicklungen und Ergebnisse der Sensorforschung austauschen.

Als Schnittstelle zwischen der digitalen und der analogen Welt, sind Sensoren aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob im Smartphone-Display, als Abstandsmesser am Auto oder in der Herdplatte. Von Maschinenbau bis Medizin, zahlreiche Entwicklungen beschäftigen sich mit Sensoren. Das Institut für Sensor- und Aktortechnik der Hochschule Coburg forscht und entwickelt vor allem im Bereich der mikroakustischen Sensorik und Aktorik. Die im Institut entwickelte Technologie basiert auf der gezielten Anregung von geführten Wellen – einer Sonderform des Ultraschalls – auf technischen Materialien. Damit lassen sich zum Beispiel Kalkablagerungen in Rohren feststellen, ohne ins Rohr hineinschauen zu müssen. Oder: Die Ladezeiten von Akkus beschleunigen.

Einmal im Jahr organisiert das ISAT eine Tagung, bei der Experten aus der ganzen Welt zusammenkommen, um sich über neue Technologien der Sensorik auszutauschen. Etwa 70 Teilnehmer*innen von Industrie, Wissenschaft und Verbänden waren diesmal beteiligt. Themen waren u.a. akustische Hochtemperatursensoren, drahtlose Sensorik, akustofluidische Lösungen zur Zellmanipulation oder Sensoren zum Gesundheitsmonitoring. Eine Ausstellung zeigte die neuesten Prototypen und Entwicklungen.

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