ZukunftsDesign bei Konferenz auf Ischia

Mittwoch. 19. Juni 2019 (Pressestelle)
Prof. Dr. Christian Zagel mit Studierenden
Hauke Hasenknopf, Nassrin Hajinejad, Lena Pieper und Prof. Christian Zagel (v.li.)

Prof. Dr. Christian Zagel stellte gemeinsam mit Mitarbeiter*innen des Masterstudiengangs ZukunftsDesign beim Naples Forum on Service 2019 auf Ischia aktuelle Ergebnisse der Praxisprojekte und der Begleitforschung zum Studiengang vor. Das internationale Forum wird von den Universitäten Neapel und Salerno organisiert und richtet sich an Wissenschaftler*innen und Unternehmensvertreter, die sich mit dem Dienstleistungsmanagement und Service-Innovationen beschäftigen. Knapp 200 Teilnehmer*innen aus Europa, den USA und Asien nutzen die Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Entwicklungen.

Prof. Dr. Christian Zagel stellte gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs ZukunftsDesign beim Naples Forum on Service 2019 aus Ischia aktuelle Ergebnisse der Praxisprojekte vor. Das internationale Forum wird von den Universitäten Neapel und Salerno organisiert und richtet sich an Wissenschaftler*innen und Unternehmensvertreter, die sich mit dem Dienstleistungsmanagement und Service-Innovationen beschäftigen. Knapp 200 Teilnehmer*innen aus Europa, den USA und Asien nutzen die Gelegenheit zum Austausch über aktuelle Entwicklungen.

Dienstleistungen und Kundenservice stehen seit circa 40 Jahren im Mittelpunkt der Serviceforschung. Die Wissenschaftler und Unternehmen, die sich mit Fragen des Dienstleistungsmanagements und der Service-Innovationen beschäftigen, treffen sich auf verschiedenen wissenschaftlichen Konferenz, um ihre Ergebnisse vorzustellen und sich auszutauschen. Prof. Dr. Christian Zagel aus dem Masterstudiengang ZukunftsDesign bewegt sich seit zehn Jahren in dieser Community und wurde so auf das Naples Forum on Service aufmerksam. Er und seine Studierenden nutzen die Gelegenheit, um aktuelle Ergebnisse ihrer serviceorientierten Studierendenprojekte vorzustellen und zu diskutieren.


Von Online-Dienstleistungen bis zu neuen Kreativmethoden
Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Rebecca Fischer gab Einblicke in ihre Arbeit zu Online-Dienstleistungen und Plattformen im Bereich Nachhaltigkeit und Do-it-yourself. Sie untersuchte die wichtigsten Elemente und Funktionen entsprechender Onlineangebote und prüfte, inwieweit sie ein nachhaltigeres Nutzerverhalten unterstützen können. 

Die Studierenden Tony Gauser, Daniel Koehler und Felix Giegler hatten gemeinsam mit der wissenschaftliche Mitarbeiterin Nassrin Hajinejad einen Beitrag zu einer Datenskulptur „Mor(e)ph“ verfasst. Als Datengrundlage dienen die wirtschaftlichen Kennzahlen eines Unternehmens. Das Konzept, unternehmerische Daten als künstlerisches, dreidimensionales Objekt darzustellen, wurde auf von den Konferenzteilnehmern als besonders innovative hervorgehoben.
Hauke Hasenknopf stellte seine Forschung zur Beziehung zwischen einem Coach und den Studierenden vor. Diese innovative Lehrmethode ist Teil des Lehrkonzepts im Masterstudiengang ZukunftsDesign der Hochschule Coburg. Zur Evaluierung dieser Beziehung hatte er qualitative Interviews mit Masterstudierenden geführt und die Ergebnisse mit den Erfahrungen von Studierenden verglichen, die an der Hochschule Coburg im Bereich der Bachelorstudiengänge im interdisziplinären Lehrprojekt „Der Coburger Weg“ studieren.

Eine im Rahmen von ZukunftsDesign entwickelte und evaluierte Kreativmethode, das „Association Memory“, präsentierte Lena Pieper. Sie wurde entwickelt, um Innovationsteams in divergenten Phasen des Designprozesses zu unterstützen. So können spielerisch über Assoziationen neue Ideen generiert werden.

Prof. Dr. Christian Zagel stellte Ergebnisse der Masterarbeit von Lena Grimm vor. Sie entwickelte ein einfach einzusetzendes Innovationsmethoden-Kit in Form von Spielkarten, die Elemente der Gamification integriert und sich einfach erweitern lässt. Durch Kombination mit digitalen Inhalten entsteht so ein innovatives Blended-Learning System, das sowohl im projektorientierten Unterricht als auch in der Praxis Anwendung finden kann.

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