The website of Coburg University of Applied Sciences was translated using translation software provided by a third-party provider such as DeepL. The official text is the German version of the website. No liability is assumed, either explicitly or implicitly, for the accuracy, reliability, or correctness of the translations into another language.

19. Mai '21

Die Hochschule Coburg legt großen Wert auf einen fairen und wertschätzenden Umgang der Menschen miteinander. Um dies nach innen und außen sichtbar zu machen und den Beschäftigten sowie den Studierenden eine Anlaufstelle zu geben, ernannte die Hochschulleitung Monika Faaß zur Antidiskriminierungs-Beauftragten.

Die Mitglieder der Hochschule – Studierende und Beschäftigte – sind dazu aufgerufen auf allen Ebenen respektvoll zusammenzuarbeiten und eine Kultur des Hinsehens zu pflegen. Die Hochschule Coburg toleriert keine Gewalt, Belästigung sowie mittelbare und unmittelbare Benachteiligung aus rassistischen Gründen oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität.

Um dem Nachdruck zu verleihen, wurde Monika Faaß mit den Aufgaben der Antidiskriminierungs-Beauftragten betraut. Sie leitet seit 2008 das Familienbüro der Hochschule und berät in dieser Funktion Studierende und Beschäftigte zu den Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

In ihrer zusätzlichen neuen Funktion als Antidiskriminierungs-Beauftragten können sich die Mitglieder der Hochschule in allen Fällen von Diskriminierung für eine Erst- und Verweisberatung vertraulich an sie wenden. Zu ihren Aufgaben gehört die Beratung, Entgegennahme, Sachverhaltsermittlung und Koordinierung im formellen Beschwerdeverfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Außerdem erarbeitet die Antidiskriminierung-Beauftragten – gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen im Haus – präventive und kurative Maßnahmen zur Sensibilisierung und Vermeidung von Diskriminierungen aller Art. Aktuell erstellt – gemeinsam mit Kolleginnen anderer bayerischen Hochschulen eine Antidiskriminierungsrichtlinie. Sie soll Handlungsempfehlungen und -möglichkeiten für den Fall von grenzverletzendem Verhalten aufgezeigt. Die Antidiskriminierungsrichtlinie benennt u.a. Anlaufstellen für Betroffene und Hilfesuchende und regelt den Umgang mit Beschwerden.

Sie möchten diesen Beitrag teilen? Wählen Sie Ihre Plattform:

Neue Magazinartikel

Mehr als fünf Millionen Euro für die industrielle Zukunft der Region

TV-Beitrag über Architekturprojekt in Wüstenahorn

Vom Rettungswagen in den USA zur Professorin in der Geburtshilfe

Autonome Systeme verstehen – und gestalten

Hochschule Coburg ist Teil der Initiative „Hochschulen zeigen Haltung“

Experimentiertag und Studieninfo-Programm für Thüringer Schulen

Von der Forschung in die Praxis: TTZ Oberfranken in der Metropolregion

Abschluss und Kick-off: „foundHER“ geht in die zweite Runde