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12. August '25

Das Projekt Geoflow der Hochschule Coburg nutzt prozedurale Generierung, um realistische Spielwelten live zu erzeugen – effizient, ressourcenschonend und international ausgezeichnet. Wie das funktioniert, zeigt die Sendung 4you auf TV Oberfranken.

Ein Baum wächst und blüht, hat hunderte, manchmal tausende Blätter. Sie bewegen sich im Wind, sehen je nach Tages- und Jahreszeit anders aus – und das auch in virtuellen Welten. Eine fotorealistische Darstellung gehört heute in modernen Computerspielen zum Standard. Aber die Programmierung und Entwicklung ist aufwändig und die Datenmengen riesig.

Im Projekt Geoflow rund um den Studiengang Visual Computing (VC) der Hochschule Coburg wird an einer neuartigen Methode gearbeitet, mit der ganze Bildwelten in unglaublicher Geschwindigkeit generiert werden. Ohne dass jemand zum Beispiel jedes Blatt eines Baumes einzeln programmiert – und nebenbei äußerst datensparsam. Dabei wird auf sogenannte prozedurale Generierung gesetzt. Das Projekt GeoFlow ist eine Zusammenarbeit zwischen dem Grafikkartenhersteller AMD und dem VC-Team der Hochschule Coburg, die Technologie dahinter heißt WorkGraphs und das Projekt wurde bereits mehrmals international ausgezeichnet.

VC im TV

Die Forschung ermöglicht, dass ganze Landschaften in Echtzeit entstehen. In der neuen Ausgabe des Hochschulmagazins 4you von TV Oberfranken wird Geoflow vorgestellt. VC-Studiengangsleiter Prof. Dr. Quirin Meyer und sein Team erklären, wie sich solche extrem realistischen virtuellen Welten blitzschnell und ressourcensparend erzeugen lassen – etwa für Games, Simulationen oder interaktive Anwendungen. Der Beitrag läuft in der Sendung 4you von TVO – hier in der Mediathek abrufbar (ab etwa Minute 3:40). Unterstützt wird die Sendung von der Rainer Markgraf Stiftung.

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