Labor für Sichere Softwaresysteme
Kurzbeschreibung
Das Labor für Sichere Softwaresysteme ist eine innovative Lern- und Forschungsumgebung für praxisorientierte IT-Sicherheit. Neun Laborplätze (je zwei Personen) mit Zugriff auf ein abgeschottetes virtuelles Netzwerk ermöglichen realitätsnahe Experimente in komplexen Netzwerk- und Softwarelandschaften. Studierende bearbeiten aktuelle Fragestellungen aus offensiver und defensiver Perspektive und analysieren systematisch Sicherheitsmechanismen. Visualisierungen unterstützen hierbei das Verständnis komplexer Zusammenhänge. In herausfordernden Capture-the-Flag-Formaten werden Motivation, Teamarbeit und strategisches Vorgehen gefördert. Fortgeschrittene Studierende und Forschende entwickeln kontinuierlich neue Experimente und tragen aktiv zur Weiterentwicklung des Labors bei. Dabei kommen auch qualitätsorientierte CI/CD-Prozesse zum Einsatz. Das Labor bietet darüber hinaus Anknüpfungspunkte für Kooperationen u.a. im Bereich sicherer Softwareentwicklung und im Open-Source-Kontext.
Verortung: Das Labor für Sichere Softwaresysteme befindet sich im Raum 2-106 am Campus Friedrich Streib.
Laborausstattung
PC-Arbeitsplätze:
- Dell Optiplex Mini-PCs
- 34” Curved Monitore
Server- und Netzwerk-Infrastruktur:
- Virtualisierungs-Server
- 24 Port Managed Switch
- weitere Test-Rechner
Software:
- Linux-basierte Betriebssysteme
- diverse Open-Source Software
- Virtualisierungssoftware
- CI/CD-Entwicklungsumgebung
Zugriff auf Entwicklungs- und Messgeräte:
- Oszilloskop
- FPGA-Testplatinen
- diverse Test- und Versuchs-Elektronik
Im Labor durchgeführte Lehrveranstaltungen
- Defensive Security Mechanisms
- Offensive Security Techniques
- Studienprojekte in Bachelor- und Master-Studiengängen
- Abschlussarbeiten in Bachelor- und Master-Studiengängen
Forschung und Themenfelder für Kooperationen
- IT-Sicherheit
- Penetration-Testing
- Kryptographie
- Secure Software Engineering
- Rust-Programmierung
- DevSecOps
- Open-Source Projekte
- Visualisierung
- Künstliche Intelligenz


