Regionalentwicklung
Für Dich. Für morgen. Für die Region.
VP für Nachhaltige Regionalentwicklung

„Ich setze mich dafür ein, die Rolle der Hochschule als Impulsgeberin für unsere Region im Innovationsdreieck und darüber hinaus strategisch auszubauen, damit starke Synergien zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft entstehen."
Referentin für Nachhaltige Regionalentwicklung

"Ich unterstütze die Sichtbarkeit und Nutzbarkeit der vielfältigen Expertise und Kompetenzen der Hochschule, in dem ich Akteurinnen wie Akteure intern wie extern vernetze. So fördere ich die nachhaltige Entwicklung unserer Region des Innovationsdreieck und themenbezogen darüber hinaus."
Die Region, in die wir wirken: eine Region, die verbindet
Unsere Region verbindet Oberfranken mit Mittel- und Unterfranken, Bayern mit Thüringen sowie Deutschland mit Europa und der Welt.
Traditionelle Wirtschafts- und Sozialstrukturen treffen bei uns auf starke Forschung und eine hohe Innovationskraft – insbesondere im Innovationsdreieck Coburg-Kronach-Lichtenfels und innerhalb der Europäischen Metropolregion Nürnberg, sind wir gleichwohl Teil des EU Regional Innovation Valley: ein europäischer Innovationsraum mit vielfältiger Forschungs- und Transferlandschaft.
Unser Kompetenzpool „Leben in ländlichen Räumen" – Wissen vernetzen, Zukunft gestalten
Die Hochschule Coburg steht für praxisnahe Forschung, interdisziplinäre Zusammenarbeit der unterschiedlichen Disziplinen und starken regionalen Dialog. Mit unserem Kompetenzpool zum Thema „Leben in ländlichen Räumen" bündeln wir das vielfältige Wissen und die langjährige Erfahrung unserer Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftler und verbinden sie gezielt mit aktuellen Fragestellungen der regionalen Entwicklung.
Der Kompetenzpool bietet einen direkten Kontakt zu dem vielfältigen Fachwissen der Hochschule – für Kommunen, Unternehmen, Initiativen und Projekte, die Antworten auf gesellschaftliche, technologische und wirtschaftliche Herausforderungen suchen. Gemeinsam bringen wir wissenschaftliche Perspektiven in Entscheidungsprozesse, unterstützen innovative Vorhaben und fördern nachhaltige Lösungen für die Region und darüber hinaus.
Hochschule und Region im Zusammenspiel
Die Hochschule unterstützt Entwicklung, Fachkräftebindung und Innovation in der Region. Gleichzeitig prägen regionale Strukturen, Akteure und Erwartungen, die Aufgaben der Hochschule. Wirkung entsteht dort, wo beides zusammen gedacht wird. Deshalb ist Regionalentwicklung für die Hochschule Coburg ein strategisches Arbeitsfeld.
Regionale Herausforderungen mit überregionaler Bedeutung
Demografie, Mobilität, Fachkräftemangel, Veränderungen im Einzelhandel und in der Wirtschaftsstruktur, ökologische Transformation und die rasante Entwicklung von KI: Was unsere Region verändert, ist exemplarisch für viele andere Regionen in Deutschland und Europa. Gleichzeitig verfügt unsere Region über eine hohe Innovationsfähigkeit und großen Gestaltungswillen, kann die Zukunft positiv verändern und anderen als Beispiel dienen.
Wie wir regionale Wirkung erzielen
Die Hochschule Coburg arbeitet an diesen Themen gemeinsam mit Kommunen, Unternehmen, Institutionen und Zivilgesellschaft – in Lehre, Forschung und Transfer.
Hochschule Coburg, IHK zu Coburg sowie die Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis haben zur Unterstützung der Unternehmen bei Transformationsprozessen branchenübergreifend den Verbund der „Zukunftsregion Coburg" gegründet. Für Fragen rund um den Verbund wenden Sie sich gerne an Frau Marina Fischer.
Ebenfalls steht den Unternehmen für Kooperationsthemen unser Referat Transfer und hier insbesondere Frau Verena Blume zur Verfügung.
Wir bilden Menschen für regionale Arbeits- und Lebenskontexte aus, gewinnen Fachkräfte aus dem In- und Ausland für unsere Region und bündeln Expertise in hochschulweiten Strukturen. Unter anderem findet dies in einem sich im Aufbau befindlichen Kompetenzpool zum Thema „Leben in ländlichen Räumen" statt. So fließt Wissenschaft in regionale Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse ein – dort, wo das Wissen praktisch gebraucht wird.





