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8. Oktober '21

Im Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sind erstmals auch Hochschulen für angewandte Wissenschaften vertreten. Die Hochschule Coburg kam deutschlandweit auf Anhieb auf den ersten Platz – und das mit deutlichem Abstand.

Der DFG-Förderatlas wird alle drei Jahre erstellt, er zeigt Kennzahlen zur öffentlich finanzierten Forschung in Deutschland und verdeutlicht das Forschungsprofil von Hochschulen. Erstmals enthält er 2021 außer Universitäten auch eine Aufstellung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit den höchsten Beteiligungen an Förderprogrammen. Spitzenreiter ist hier mit deutlichem Abstand die Hochschule Coburg. Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Christiane Fritze lobte den großen persönlichen Einsatz der Mitarbeitenden: „Ich gratuliere unseren Forscherinnen und Forschern und dem Team des ForschungsTransferCenters FTC ganz herzlich zu diesem Erfolg.“

Der bayerische Wissenschaftsminister Bernd Sibler zeigte sich insgesamt mit den Ergebnissen im Freistaat sehr zufrieden. Auf den ersten beiden Rängen stehen mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) erstmals zwei bayerische Universitäten, hinzu kommt der Coburger Erfolg. Sibler sieht das auch als Ausdruck erfolgreicher Forschungspolitik: „Dass unsere Hochschulen so erfolgreich bei der Einwerbung der prestigeträchtigen DFG-Fördermittel sind, ist ein Ausdruck des exzellenten Niveaus der Forschung im Wissenschaftsland Bayern.“

Weitere Informationen zum DFG-Förderatlas finden sich hier: www.dfg.de/foerderatlas

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