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19. Mai '26

Als Expertin für kommunale Präventionsarbeit zeigte Prof. Dr. Ina Zimmermann von der Hochschule Coburg bei der Präventionskonferenz in Ansbach Herausforderungen und Potentiale von Gesundheitsvorsorge.

Die Konferenz bildete den Auftakt für den neuen Masterplan Prävention in Stadt und Landkreis Ansbach. Rund 60 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gesundheitswesen, Bildung und Gesellschaft kamen zusammen, um erste Ziele und Maßnahmen für die Region zu entwickeln.

Die Initiative fügt sich in die übergeordnete Strategie des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention ein, das Prävention seit Jahren als zentralen gesundheitspolitischen Schwerpunkt verfolgt. Ziel ist es, Krankheiten möglichst frühzeitig vorzubeugen, gesundheitliche Chancengleichheit zu verbessern und die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu stärken. Programme zur Gesundheitsförderung, Aufklärungskampagnen sowie der Ausbau regionaler Netzwerke sollen dabei helfen, Prävention stärker im Alltag der Menschen zu verankern und strukturell zu verfestigen.

Im Rahmen der Veranstaltung gab Prof. Dr. Ina Zimmermann einen Überblick über aktuelle Herausforderungen und Potenziale der kommunalen Präventionsarbeit. Sie forscht und lehrt als Professorin für Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten an der Fakultät Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit der Hochschule Coburg und betonte bei der Konferenz, dass Faktoren wie gesunder Schlaf, ausgewogene Ernährung, Stressreduktion und regelmäßige Bewegung entscheidend seien, um körperliche und psychische Gesundheit langfristig zu stärken und Krankheiten frühzeitig vorzubeugen.

Neben der inhaltlichen Einführung stand die aktive Einbindung der regionalen Akteure im Mittelpunkt der Präventionskonferenz.

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