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7. Mai '26

(Cindy Dötschel-Langbein)

Wissens- und Erfahrungsaustausch, finanzielle Unterstützung, Recruiting-Maßnahme. Die Vergabe eines Stipendiums eröffnet viele Möglichkeiten. Die offizielle Vergabefeier zum Start der neuen Förderperiode fand erstmals in der Alten Kühlhalle statt. Mit Improtheater und Mitmachstationen.

Schneidebretter gravieren, Karten drucken, ein Quiz, Button und Schlüsselanhänger basteln – die 34 Stipendiatinnen und Stipendiaten und die Vertreterinnen und Vertreter 18 fördernder Institutionen lernten sich bei der Vergabefeier zum Start der 16. Förderperiode des Deutschlandstipendiums in lockerer Atmosphäre im CREAPOLIS Makerspace kennen. „Ich bin dankbar für die Wertschätzung, die Sie unseren Studierenden entgegenbringen, indem sie sie fördern und schätze, dass bei der Auswahl nicht nur auf die Leistung geschaut, sondern auch Engagement honoriert wird“, sagte Ada Bäumner, Vizepräsidentin für Bildung an der Hochschule Coburg bei der Eröffnung. Sie findet es besonders wertvoll, dass durch die Vergabe des Stipendiums Netzwerkmöglichkeiten in der Region geschaffen werden und die Hochschule, Fördernde und Studierende zusammengebracht werden.

 

Das orangefarbene Anführungszeichensymbol mit geschwungenen Linien und Punkten auf weißem Hintergrund     Das Stipendium ist eine Wertschätzung für die bisherige Leistung und gleichzeitig eine Ermutigung für zukünftige Leistungen. Durch das Geld kann ich mich viel besser auf meinen Bachelorabschluss konzentrieren.

Ana Paraminski, Studentin Architektur

Das orangefarbene Anführungszeichensymbol mit geschwungenen Linien und Punkten auf weißem Hintergrund     Durch das Stipendium habe ich mehr Freiheiten, weil ich mir finanziell weniger Sorgen machen muss. Das Stipendium stärkt mein Vertrauen, es bis hierher geschafft zu haben und stärkt mich für den Endspurt.

Luisa Wiesbeck, Studentin Innenarchitektur

 

Die KOINOR-Horst-Müller-Stiftung vergibt bereits zum 13. Mal ein Stipendium. „Aus Stiftungssicht ist uns Engagement wichtig. In einer immer virtueller werdenden Welt soll es belohnt werden, wenn jemand wirklich etwas angeht und nicht nur im Hintergrund agiert“, sagt Ina Kober-Naumann. Darüber hinaus möchte das Unternehmen auch etwas für die Nachwuchsförderung in der Polstermöbelbranche tun. „Wir vergeben die Stipendien speziell an Studierende aus den Studiengängen Innenarchitektur und Integriertes Produktdesign. Für die Gestaltung der Showrooms und die Konstruktion der Möbel brauchen wir Designer und Innenarchitekten. Mit dem Stipendium haben die Studierenden außerdem Freiheiten, die sie sonst nicht hätten.“

Deutschlandstipendium ermöglicht mehr Zeit fürs Studium

Eine Innenarchitektur-Studentin, die in diesem Jahr von der KOINOR-Horst-Müller-Stiftung gefördert wird, sagt: „Alleine die Vergabefeier ist ein riesiges Netzwerk-Event. Man bekommt Einsicht in die Unternehmensstrukturen und sich daraus ergebende Möglichkeiten.“ Das Stipendium ist für sie eine „super Anerkennung“, die ihr finanziellen Freiraum schafft. In Hinblick auf das bevorstehende Praxissemester ist die Stipendiatin dafür besonders dankbar. „Manche Städte sind teurer als andere. Bei der Bewerbung kann ich mich jetzt vollkommen auf meine Interessen konzentrieren und muss darauf nicht achten.“

Gremium wählt Stipendiatinnen und Stipendiaten aus

Das Deutschlandstipendium wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt vergeben und unterstützt. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten aus allen Fachrichtungen erhalten ein Jahr lang 300 Euro pro Monat – 150 Euro davon kommen von Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen. Die übrigen 150 Euro werden aus Mitteln des Bundes bezahlt. Die Auswahl, wer gefördert wird, wird hochschulintern von Vertreterinnen und Vertretern des Referats Transfer & Entrepreneurship, der Studienberatung, des International Office und der Studierendenvertretung getroffen. Die Bewerbenden werden hinsichtlich der Kategorien Noten, Engagement, Erfolge und Soziales, beziehungsweise persönliche Hürden bewertet und ausgewählt. Um die Organisation des Deutschlandstipendiums kümmert sich das Referat für Transfer & Entrepreneurship gemeinsam mit der Studienberatung und dem Career Service. Die Hochschule Coburg blickt auf eine langjährige Fördergeschichte zurück – 2011 wurden erstmalig die ersten 16 Stipendienplätze von neun Fördernden vergeben.

Sie möchten Förderer werden? Dann wenden Sie sich gerne per Mail an deutschlandstipendium@hs-coburg.de.

   

Das orangefarbene Anführungszeichensymbol mit geschwungenen Linien und Punkten auf weißem Hintergrund     Der Familie Kaeser ist es wichtig, in die Förderung junger Menschen zu investieren. Deshalb sind wir auch beim Deutschlandstipendium dabei.

Christine Scheler, KAESER

Das orangefarbene Anführungszeichensymbol mit geschwungenen Linien und Punkten auf weißem Hintergrund     Durch die Vergabe eines Deutschlandstipendiums kommen wir in Kontakt mit Studierenden und den anderen Förderern – das ist in dieser wirklich positiven Atmosphäre leicht möglich und macht Spaß. Wir haben zum dritten Mal ein Stipendium vergeben und möchten das auch weiterhin beibehalten.

Angelo Mann, CPM GmbH

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