Impact26
Dein Innovations- und Lernfestival an der Hochschule Coburg
Mach mit. Denk weiter. Gestalte die Zukunft.
Gemeinsam lernen. Bildung gestalten.
IMPACT steht für Innovation, Making, Project, Application, Collaboration und Transfer
14. – 18. Dezember 2026
Eine Woche lang bietet IMPACT Raum, Fragen nachzugehen, Neues auszuprobieren und über Studiengangsgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Du bringst dein Wissen und deine Ideen ein, begegnest anderen Perspektiven und arbeitest mit anderen an Aufgaben, für die unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten gebraucht werden.
Wie wird aus einem technischen Modell ein verständliches Ausstellungsexponat? Wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse öffentlich vermitteln? Was macht unseren Campus zu einem Ort, an dem wir gerne lernen und zusammenkommen? Die Projekte verbinden Fragen aus Technik, Gesundheit, Gesellschaft, Wirtschaft und Gestaltung. Gemeinsam entwickelt ihr Lösungen, prüft eure Ideen und lernt dabei, die Sichtweisen anderer Fachrichtungen zu verstehen und einzubeziehen.
So wird auch das Lernen selbst zum Thema: Wie kommen wir gemeinsam einer Sache auf den Grund? Was hilft uns, schwierige Zusammenhänge zu verstehen? Und wie können wir zeigen und teilen, was wir herausgefunden haben? Bei IMPACT kannst du neue Arbeitsweisen erproben und erfahren, was Lernen im Austausch mit anderen möglich macht. Deine Fragen und Erfahrungen tragen dazu bei, weiterzudenken, wie wir Hochschulbildung gestalten wollen.
Perspektiven verbinden · Gemeinsam erproben · Lernen mitgestalten
Projektübersicht
Antibiotikaresistenz: Gesundheit schützen, Verantwortung übernehmen
Ausgehend vom One-Health-Ansatz untersucht ihr Antibiotikaresistenzen und verantwortlichen Antibiotikaeinsatz und diskutiert begründete Positionen vor einem Fachpublikum.
Prof. Dr. Niko Kohls
Dr. Reinhold Altmann
Basic Mathematics and Electronics – Fachwissen auf Englisch vertiefen
Mathematische und elektronische Grundlagen auffrischen und dabei Fachenglisch erproben: Diese englischsprachige Vorlesung auf Masterniveau verbindet beides. Ein Gastprofessor der Partnerhochschule in Siena gestaltet das Angebot. Es richtet sich besonders an MINT-Studierende, die ihre Grundlagen vertiefen oder sich auf einen Auslandsaufenthalt vorbereiten möchten.
Dr. Inga Emmerling
CampusContainer: Euer Treffpunkt für den Campus
In fachübergreifenden Teams entwickelt ihr Konzepte für einen studentisch gestalteten Café- und Begegnungsort am Friedrich-Streib-Campus – von Raumgestaltung und Kulturangeboten bis zu Betrieb, Finanzierung und Ressourcennutzung – als Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung.
Prof. Dr. Michael Wick
Prof. Philipp Stingl
Change Handwerk: Hochschulstrategie in Bewegung bringen
Ihr untersucht, wie sich das transferorientierte Profil der Hochschule Coburg umsetzen lässt, analysiert Akteurinnen und Akteure, Widerstände und Veränderungspotenziale und entwickelt im Team Vorschläge, die ihr dem Referat Hochschulentwicklung vorstellt.
Prof. Dr. Antje Kick
Tina Vetter
Dart trifft Statistik: Wohin zielen für mehr Punkte?
Ihr plant Dart-Wurfexperimente, analysiert Treffer mit Statistik und Computersimulationen und prüft, welche Zielstrategie zu euch passt und wie viele Würfe eine belastbare Empfehlung erfordert – anschließend testet ihr sie an der Dartscheibe.
Prof. Dr. Roman Rischke
Prof. Dr. Klaus Stefan Drese
Die Finanzreise: Entscheidungen für morgen treffen
In einem Planspiel trefft ihr Finanzentscheidungen für unterschiedliche Lebensphasen, entwickelt eigene Maßstäbe für nachhaltiges Handeln und gestaltet das Planspiel weiter.
Prof. Dr. Mirko Kraft
Prof. Dr. Christian Eckert
Michael Reiche
Eine Grüne Leber bauen: Bioremediation zum Anfassen
Ihr lernt Grundlagen der Bioremediation kennen und baut gemeinsam ein kühlschrankgroßes Funktionsmodell einer „Grünen Leber“, das biologische Reinigungsprozesse anschaulich macht.
Prof. Dr. Stephan Pflugmacher Lima
Energiewende im Kleinen: Ein Stromnetz zum Anfassen
An einem vorbereiteten Netzmodell untersucht ihr nach Fertigstellung und Inbetriebnahme das Zusammenspiel von Stromerzeugung, Speicherung und Verbrauch durch Modellierung, Simulation und Tests.
Prof. Dr. Bettina Friedel
Prof. Dr. Bernd Hüttl
Feuer, Farbe & Show: Historische Experimente und Krankheiten neu inszenieren
Ihr recherchiert historische Jahrmarktsexperimente, rekonstruiert sie und entwickelt kreative Inszenierungen, etwa in kurzen Videoclips, indem ihr naturwissenschaftliches Arbeiten mit Gestaltung verbindet.
Prof. Dr. Stefan Kalkhof
Prof. Dr. Gerd-Uwe Flechsig
Prof. Dr. Matthias Noll
Future Work Portraits: Wie wollen wir morgen arbeiten und leben?
Ihr untersucht den Wandel von Berufsbildern, Arbeitsformen und Qualifikationen sowie seine Folgen für Lebensentwürfe und Bildung und gestaltet daraus „Future Work Portraits“, die berufliche Perspektiven mit persönlichen Vorstellungen verbinden.
Prof. Mario Tvrtkovic
Game Jam: Spielwelten zwischen analog und digital
Aus eigenen Spielideen entwickelt ihr im Team ein gemeinsames Spielerlebnis, das digitale und analoge Elemente verbindet – unterstützt durch Workshops zu Game Design, User Experience, Computergrafik, eingebetteten Systemen, Prototyping und Konstruktion.
Prof. Dr. Quirin Meyer
Gesundheit zur Sprache bringen: Zwischen Wissenschaft und Journalismus
Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaftskommunikation und Journalismus lernt ihr Grundlagen und Medienformate kennen, untersucht, wie sich komplexe Gesundheitsthemen verständlich vermitteln lassen, und entwickelt einen eigenen Beitrag für eure Zielgruppe.
Prof. Dr. Adelheid Susanne Esslinger
Prof. Dr. Ina Zimmermann
Innovationsmanagement: Ideen für Gesundheit und Life Sciences
In diesem Workshop entwickelt ihr Geschäftsideen für Life Sciences und Healthcare, lernt Methoden des Projekt- und Innovationsmanagements kennen und reflektiert mithilfe eines Persönlichkeitstests eure Stärken, Entwicklungsfelder und mögliche Führungsaufgaben.
Prof. Dr. Janosch Hildebrand
Inside Research: Forschung entdecken und sichtbar machen
Am CollaborAItive Construction Campus Coburg (4C) lernt ihr ein interdisziplinäres Forschungsprojekt und die Arbeit von Promovierenden kennen, entwickelt daraus eine anschauliche „Visual Research Story“ für ein breites Publikum und erkundet, ob Forschung ein möglicher Weg nach dem Studium ist.
Johanna Starker
Prof. Dr. Sophia Frank
KI-Robotik zum Anfassen: Eure Mini-Smart-Factory
Ihr baut im Team eine Modellfabrik, entwickelt und testet mit einem KI-Roboter einen Anwendungsfall für Transport oder Qualitätskontrolle, wertet die Leistung aus und präsentiert eure Mini-Smart-Factory live.
Prof. Dr. Eva Brandmeier
Kunst auf dem Campus: Wohin mit der „Großen liegenden Figur“?
Ausgehend von der Umgestaltung des Eingangs am Friedrich-Streib-Campus entwickelt ihr Vorschläge für den künftigen Umgang mit Wolfgang Biers Skulptur „Große liegende Figur“ und bringt eigene Perspektiven auf Kunst und Campusgestaltung ein.
Prof. Dr. Christian Holtorf
Listening to Light: Mit KI Laserprozessen zuhören
Ihr untersucht, ob sich der Erfolg einer Laserschweißung an Geräuschen erkennen lässt, und trainiert sowie prüft KI-Modelle, die Prozessparameter, Fehler und Instabilitäten identifizieren.
Prof. Dr. Johannes Hagen
Prof. Dr. Roman Rischke
Löten, Messen, Sound verbessern
Nach einer Löteinführung baut ihr einen elektrotechnischen Messplatz, experimentiert mit einem PC-gestützten Messsystem und optimiert eine Bluetooth-Lautsprecherbox – so verbindet ihr handwerkliches Arbeiten mit technischen Verbesserungen.
Uwe Düßel
Mehr als Bücher: Bibliothek der Zukunft gemeinsam gestalten
Ihr entwickelt mit Social Design Thinking Konzepte und Prototypen für eine jugendgerechte Neugestaltung der Stadtbücherei Coburg.
Prof. Dr. Thorben Struck
Prof. Björn Bicker
Prof. Dr. Christopher Romanowski-Kirchner
Mit dem Wal unterwegs: Meereslärm interaktiv erfahrbar machen
Für ein Exponat im Naturkundemuseum entwickelt ihr eine virtuelle, interaktive 3D-Reise aus Walperspektive, die Meereslärm durch Steuerung und geeignete Ausgabegeräte erfahrbar macht.
Prof. Dr. Jens Grubert
PraxisLab Personalgewinnung: Menschen gewinnen und halten
Im Workshop lernt ihr moderne, nachhaltige Ansätze der Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung kennen und verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Möglichkeiten – mit und ohne KI.
Prof. Dr. Hedwig Schmid
Quadrocopter bauen: Konstruktion trifft Flugversuch
In Viererteams entwickelt, baut und optimiert ihr aus vorgegebenen Komponenten einen Quadrocopter, testet Flugzeit, Hubkraft und Gewicht und präsentiert eure Ergebnisse in einer Flugvorführung, einer Kurzpräsentation und einem technischen Bericht.
Prof. Dr. Jochen Merhof
Prof. Dr. Markus Stark
Prof. Dr. Matthäus Brela
Skat spielen lernen – eine KI am Kartentisch
Bei der Programmierung eines Skat-KI-Agenten verbindet ihr Kartenerkennung, Regeln und Spielstrategien und untersucht, wie die KI ihr Spiel durch Lernen verbessern kann.
Prof. Dr. Tilo Strutz
Strömungen auf der Spur: Berechnen, simulieren, experimentieren
In kleinen Gruppen erkundet ihr Grundlagen der Strömungsmechanik und verbindet Theorie, numerische Simulationen und Versuche im Strömungslabor, um ihre Möglichkeiten und Grenzen zu untersuchen.
Prof. Dr. Philipp Epple
Christian Wolf
Prof. Dr. Johannes Hagen
Vom Erdloch zum Großbohrgerät
Ihr untersucht Bodenproben, erprobt die Anforderungen beim Bohren und leitet daraus ab, was ein Bohrgerät leisten muss und wie seine Bauteile zusammenwirken – aus geotechnischer und maschinenbaulicher Perspektive.
Prof. Dr. Almut Lottmann-Löer
Prof. Dr. Kai Hiltmann
WandArt – Wie sieht Würde aus?
Ihr setzt euch mit rechtlichen, pädagogischen und philosophischen Perspektiven auf Menschenwürde auseinander, entwickelt künstlerische Entwürfe für eine Campus-Wandgestaltung und präsentiert eure Vorschläge; Auswahl und mögliche Umsetzung folgen später.
Prof. Dr. Claudia Lohrenscheit
Kati Müller
Windkraft selbst bauen: Vom Entwurf zum Windrad
Aus Wind wird Strom – gemeinsam ein Windrad bauen
Kein Modell, sondern eine echte Kleinwindkraftanlage auf einem rund zehn Meter hohen Mast! Ihr fertigt in verschiedenen Teams Rotor, Generator und weitere Bauteile – mit Holz, Metall und 3D-Druck. Aus den Ergebnissen aller Teilprojekte entsteht schließlich ein vergleichsweise kostengünstiges Windrad, das bei geeigneten Windverhältnissen einen Teil des Strombedarfs eines Einfamilienhauses decken kann.
Prof. Dr. Jürgen Terpin
Peter Emmerling
Prof. Dr. Kai Hiltmann
Wissenschaftliche Arbeiten gestalten – mit Typst
Ihr lernt Typst kennen, erstellt damit ein wissenschaftliches Dokument und erprobt unterstützende Werkzeuge für Grammatikprüfung und Versionsverwaltung; abschließend stellt ihr eure Ergebnisse vor.
Prof. Dr. Henning Maier
Wärmemanagement zum Anfassen: Gemeinsam einen Prototyp bauen
Ihr baut ein hydraulisches System auf, entwickelt Steuerung und Regelung und nehmt den Prototyp in Betrieb – dabei verbindet ihr Mechanik, Hydraulik, Programmierung und Wärmelehre und lernt unterschiedliche Arbeitsfelder kennen.
Prof. Dr. Matthäus Brela
Prof. Dr. Michael Schaub
Prof. Dr. Bernd Hüttl
Game Jam: Spielwelten zwischen analog und digital
Wie wird aus einer Idee ein Spiel, in dem digitale und analoge Elemente zusammenspielen? Ihr entwickelt in Teams eigene Spielkonzepte und arbeitet an ihrer Umsetzung. Workshops aus unterschiedlichen Fachbereichen unterstützen euch dabei – von Game Design und User Experience über Computergrafik und eingebettete Systeme bis zu Prototyping und Konstruktion. So verbindet ihr kreative Gestaltung mit technischer Entwicklung und bringt unterschiedliche Fähigkeiten in ein gemeinsames Spielerlebnis ein.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Fachübergreifend angelegt. Programmiererfahrung von Vorteil, aber nicht erforderlich! |
Mehr als Bücher: Bibliothek der Zukunft gemeinsam gestalten
Was macht eine Bibliothek zu einem Ort, an dem Jugendliche sich treffen, einbringen und mitgestalten möchten? Am Beispiel der geplanten räumlichen Neuorientierung der Stadtbücherei Coburg entwickelt ihr Ideen für einen öffentlichen Raum, der unterschiedliche Bedürfnisse aufgreift. In fachübergreifenden Teams verbindet ihr Erkenntnisse aus Interviews und Beobachtungen jugendlicher Lebenswelten mit euren eigenen Perspektiven. Mit Methoden des Social Design Thinking entstehen daraus Zukunftskonzepte und erste Prototypen – ausdrücklich auch für ungewöhnliche Lösungen.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Interessierten. |
Listening to Light: Mit KI Laserprozessen zuhören
Kann man hören, ob eine Laserschweißung gelingt? Dafür beschäftigt ihr euch mit den Grundlagen der Lasermaterialbearbeitung, überlegt, wie ihr die Geräusche innerhalb einer modernen Lasermaschine aufzeichnen könnt und welche Laserprozesse prinzipiell geeignet sein könnten. Anschließend arbeitet ihr charakteristische Merkmale heraus und trainiert KI-Modelle, die Prozessparameter unterscheiden oder Hinweise auf Fehler und Instabilitäten erkennen sollen. Zuletzt prüft ihr, wie zuverlässig die Modelle arbeiten – und wo sie sich noch täuschen.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Interessierten. |
Skat spielen lernen – eine KI am Kartentisch
Wie bringt man einer KI das Skatspielen bei? Ihr arbeitet an der Programmierung eines KI-Agenten, der Spielkarten erkennt, Regeln berücksichtigt und Spielentscheidungen trifft. Dabei verbindet ihr Bildanalyse mit der Entwicklung von Strategien und beschäftigt euch damit, wie die KI durch Lernen ihr Spiel verbessern kann. So wird das Kartenspiel zum Experimentierfeld für das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Regeln und Entscheidungen.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle interessierten Studierenden. Grundkenntnisse in Programmierung hilfreich. |
Antibiotikaresistenz: Gesundheit schützen, Verantwortung übernehmen
Wie entstehen und verbreiten sich Antibiotikaresistenzen – und was bedeutet ein verantwortlicher Umgang mit Antibiotika? Ausgehend vom One-Health-Ansatz, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt zusammendenkt, untersucht ihr wissenschaftliche Erkenntnisse, gesellschaftliche Entwicklungen und ethische Fragen. In eigener Recherche und in Gruppen wägt ihr ab, wie individuelle Behandlungsbedürfnisse, der Schutz der Bevölkerung und die langfristige Wirksamkeit von Antibiotika zusammengebracht werden können. Daraus entwickelt ihr begründete Positionen, die ihr vor einem Fachpublikum präsentiert und diskutiert.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Interessierten. |
Strömungen auf der Spur: Berechnen, simulieren, experimentieren
Wie lassen sich technische Strömungen verstehen und sichtbar machen? Ihr erkundet Grundlagen der Strömungsmechanik, arbeitet mit numerischen Simulationen und untersucht ausgewählte Phänomene im Strömungslabor. In kleinen Gruppen bearbeitet ihr unterschiedliche Fragestellungen und führt theoretische Überlegungen, Simulationsergebnisse und experimentelle Beobachtungen zusammen. Dabei entdeckt ihr, wie sich die drei Zugänge ergänzen und wo ihre jeweiligen Möglichkeiten und Grenzen liegen.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Grundkenntnisse im Bereich Strömungslehre. Interesse an physikalischen Zusammenhängen, Simulation und experimentellem Arbeiten ist willkommen. |
Mit dem Wal unterwegs: Meereslärm interaktiv erfahrbar machen
Wie lässt sich die Lärmverschmutzung der Meere in einer Ausstellung erfahrbar machen? Ihr entwickelt eine virtuelle, interaktive 3D-Reise aus der Perspektive eines Wals für ein Exponat im Naturkundemuseum. Dabei beschäftigt ihr euch damit, wie Besucherinnen und Besucher die Reise steuern und über geeignete Ausgabegeräte in die Unterwasserwelt eintauchen können. So verbindet ihr die Gestaltung einer digitalen Erlebniswelt mit der Frage, wie ein Umweltthema verständlich vermittelt werden kann.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Das Projekt bietet Anknüpfungspunkte für Informatik, Gestaltung, Technik und Wissenschaftskommunikation. |
Energiewende im Kleinen: Ein Stromnetz zum Anfassen
Wie spielen Stromerzeugung, Speicherung und Verbrauch in einem erneuerbaren Energiesystem zusammen? Ihr stellt gemeinsam ein vorbereitetes Netzmodell fertig und nehmt es erstmals in Betrieb. Darin treffen Windkraft und Photovoltaik auf regelbare Kraftwerke, Batteriespeicher und Wasserstofftechnik sowie auf den Strombedarf eines Energiedorfs und industrieller Verbraucher. Mit Modellierung, Simulation und ersten Betriebstests untersucht ihr, wie die einzelnen Komponenten im Gesamtsystem zusammenwirken.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für Studierende aller Semester elektrotechnischer und naturwissenschaftlicher Studiengänge. Studierende anderer Fachrichtungen können sich mit Grundkenntnissen in Elektrotechnik und Python-Programmierung beteiligen. |
Eine Grüne Leber bauen: Bioremediation zum Anfassen
Wie können biologische Prozesse helfen, Umweltbelastungen zu verringern? In kurzen Vorlesungsimpulsen lernt ihr Grundlagen der Bioremediation kennen und verbindet sie mit einer praktischen Aufgabe: Gemeinsam baut ihr ein etwa kühlschrankgroßes Funktionsmodell einer „Grünen Leber“. Dabei arbeitet ihr daran, biologische Reinigungsprozesse im Modell anschaulich und nachvollziehbar zu machen.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für Studierende aller Studiengänge, die Interesse am Thema und am gemeinsamen Modellbau haben. |
Future Work Portraits: Wie wollen wir morgen arbeiten und leben?
Wenn sich Berufe verändern, wandelt sich auch, was wir können müssen und wie wir unser Leben gestalten. Ihr erkundet, wie sich Berufsbilder, Arbeitsformen und Qualifikationsanforderungen entwickeln und was das für unterschiedliche Lebensentwürfe bedeutet. Daraus entwerft ihr eigene „Future Work Portraits“: Porträts möglicher Arbeits- und Lebenswelten, die berufliche Perspektiven mit persönlichen Vorstellungen verbinden. Dabei fragt ihr auch, welche Bildung und Weiterbildung Menschen brauchen, um diese Zukunft mitzugestalten.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | N.N. |
Dart trifft Statistik: Wohin zielen für mehr Punkte?
Immer auf die Triple 20? Welcher Zielpunkt beim Dart sinnvoll ist, hängt davon ab, wie eure Würfe streuen. Ihr plant im Team eigene Wurfexperimente, erfasst eure Treffer und untersucht mit statistischen Methoden und Computersimulationen, welche Zielstrategie zu euch passt. Dabei geht ihr auch der Frage nach, wie viele Würfe es für eine belastbare Empfehlung braucht. Eure Ergebnisse überprüft ihr anschließend direkt an der Dartscheibe.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Vor allem für Studierende der Lehrveranstaltung „Design of Experiments“; weitere Interessierte sind willkommen. Statistische Grundkenntnisse sind hilfreich. Vorkenntnisse in Versuchsplanung, Simulation oder Auswertungssoftware sind nützlich, aber nicht zwingend; Dart-Erfahrung ist nicht erforderlich. |
PraxisLab Personalgewinnung: Menschen gewinnen und halten
Wie finden Organisationen passende Mitarbeitende – und was trägt dazu bei, dass sie bleiben? Im Workshop beschäftigt ihr euch mit modernen, nachhaltigen Ansätzen der Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung. Ihr verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Zugängen und betrachtet dabei Möglichkeiten mit und ohne KI.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Studiengänge und Semester. |
| Kompetenzen | Teamarbeit, Kreativität, Kommunikation, Reflexion, KI-Anwendung, kritisches Denken und Problemlösung |
Die Finanzreise: Entscheidungen für morgen treffen
Was bedeutet Nachhaltigkeit, wenn es um das eigene Geld geht? In einem Planspiel trefft ihr Finanzentscheidungen für unterschiedliche Lebensphasen – beispielsweise zu Geldanlage und Versicherungen. Dabei entwickelt ihr eigene Maßstäbe dafür, was nachhaltiges Handeln für euch bedeutet und wie es sich umsetzen lässt. Ihr spielt nicht nur mit, sondern entwickelt das Planspiel selbst weiter.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle, besonders für Bachelorstudierende. Keine betriebswirtschaftlichen Vorkenntnisse erforderlich. Studierende der Veranstaltung „Finanzwissen kompakt“ sind von der Teilnahme ausgeschlossen. |
| Kompetenzen |
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Change Handwerk: Hochschulstrategie in Bewegung bringen
Wie wird aus einer Hochschulstrategie gelebte Praxis? Ihr untersucht, wie sich das transferorientierte Profil der Hochschule Coburg konkret umsetzen lässt. Auf Grundlage eines vorbereitenden Lehrveranstaltungsteils analysiert ihr beteiligte Akteur:innen, mögliche Widerstände und Ansatzpunkte für Veränderung. Im Team entwickelt ihr Umsetzungsvorschläge und stellt sie dem Referat Hochschulentwicklung vor.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Für Studierende des Masters Change Management im Modul „Change Handwerk“. Ein vorbereitender Lehrveranstaltungsteil gehört dazu. |
| Kompetenzen | Problemlösen und strategisches Denken, Teamarbeit, Kommunikation und Präsentation, Umgang mit Komplexität und Stakeholdern, Reflexionsfähigkeit (eigene Rolle in Veränderungsprozessen), wissenschaftliches Arbeiten, Projektarbeit |
CampusContainer: Euer Treffpunkt für den Campus
Ein Ort zum Treffen, Lernen und für eigene Veranstaltungen: Wie könnte ein studentisch gestalteter Café- und Begegnungsort am Friedrich-Streib-Campus aussehen? In fachübergreifenden Teams entwickelt ihr Ideen für den CampusContainer – von der räumlichen Gestaltung über Kulturangebote bis zu Betrieb, Finanzierung und nachhaltiger Ressourcennutzung. Eure Konzepte schaffen eine Grundlage für die weitere Planung und die vorgesehene Umsetzung.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Studiengänge und Semester. Keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. |
| Kompetenzen | Bearbeitung unterschiedlicher Themenbereiche in kleinen, möglichst interdisziplinär zusammengesetzten Teams.Interdisziplinäre Teamarbeit, kreative Problemlösung, Konzept- und Projektentwicklung, Kommunikation sowie nachhaltigkeitsorientiertes und unternehmerisches Denken. |
Quadrocopter bauen: Konstruktion trifft Flugversuch
Wie leicht, stabil und leistungsfähig lässt sich ein Quadrocopter bauen? In Viererteams entwickelt ihr auf Basis vorgegebener Komponenten eine eigene Konstruktion, baut sie auf und testet sie. Ihr optimiert Rahmen, Antrieb und Regelung und untersucht unter anderem Flugzeit, Hubkraft und Gewicht. Abschließend stellt ihr eure Ergebnisse in einer Flugvorführung und einer kurzen Präsentation vor; ein technischer Bericht dokumentiert eure Arbeit.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Für technisch interessierte Studierende. Fehlende Vorerfahrung kann durch Begeisterung für das Thema ausgeglichen werden. |
| Kompetenzen |
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Löten, Messen, Sound verbessern
Elektronik erschließt sich besonders gut, wenn man selbst baut und misst. Nach einer Einführung ins Löten arbeitet ihr an einem eigenen elektrotechnischen Messplatz mit Minioszilloskop und Funktionsgenerator. Ihr experimentiert mit einem PC-gestützten Messsystem und optimiert eine Bluetooth-Lautsprecherbox. Dabei verbindet ihr handwerkliches Arbeiten mit der Suche nach technischen Verbesserungen.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Für technisch versierte Studierende. Elektrotechnikstudierende können nur im 1. Semester teilnehmen. |
| Kompetenzen |
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Gesundheit zur Sprache bringen: Zwischen Wissenschaft und Journalismus
Wie werden aus wissenschaftlichen Erkenntnissen verständliche und relevante Geschichten – und worauf kommt es an, wenn Gesundheit zum öffentlichen Thema wird? Gemeinsam mit externen Expertinnen und Experten aus Wissenschaftskommunikation und Journalismus bearbeitet ihr aktuelle Fragen an der Schnittstelle von Gesellschaft und Gesundheit. Ihr lernt Grundlagen sowie klassische und neue Medienformate kennen und untersucht, wie sich komplexe Inhalte verständlich vermitteln lassen, ohne sie unzulässig zu vereinfachen. Darauf aufbauend entwickelt ihr einen eigenen Beitrag für eine Zielgruppe, die ihr erreichen möchtet.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Als frei wählbares Angebot sowie als Bestandteil einer Lehrveranstaltung im 3. Semester IGF vorgesehen. Teilnahmebedingungen und erforderliche Vorkenntnisse noch zu klären. |
| Kompetenzen |
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Inside Research: Forschung entdecken und sichtbar machen
Was beschäftigt Forschende – und wie lässt sich ihre Arbeit verständlich erzählen? Am CollaborAItive Construction Campus Coburg (4C) lernt ihr ein interdisziplinäres Forschungsprojekt und die Arbeit von Promovierenden kennen. Am Beispiel von CollaborAItive entwickelt ihr eine eigene „Visual Research Story“, die Forschungsinhalte anschaulich für ein breites Publikum aufbereitet. Zugleich erkundet ihr, ob Forschung ein möglicher Weg für euch nach dem Studium sein könnte.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Studiengänge und Semester. |
| Kompetenzen | Wissenschaftskommunikation, lösungsorientiertes Denken, Kreativität, Teamarbeit, Reflexionsfähigkeit und Lern- und Visualisierungskompetenz |
Kunst auf dem Campus: Wohin mit der „Großen liegenden Figur“?
Die Umgestaltung des Eingangs am Friedrich-Streib-Campus wirft eine Frage auf: Welchen Platz soll die Skulptur „Große liegende Figur“ von Wolfgang Bier künftig bekommen? Ihr nehmt diesen konkreten Anlass zum Ausgangspunkt, um über Kunst an der Hochschule nachzudenken. Gemeinsam entwickelt ihr Vorschläge für den künftigen Umgang mit der Figur und bringt eigene Perspektiven auf die Gestaltung des Campus ein.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Studiengänge und Semester. Keine Vorkenntnisse erforderlich. |
| Kompetenzen |
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Vom Erdloch zum Großbohrgerät
Ein Loch zu bohren klingt einfach – bis Boden, Gewicht und Drehkräfte ins Spiel kommen. Ihr untersucht Bodenproben und erprobt praktisch, welche Anforderungen beim Bohren entstehen. Aus euren Beobachtungen leitet ihr ab, was ein Bohrgerät leisten muss und wie seine Bauteile zusammenwirken. So verbindet ihr geotechnische und maschinenbauliche Perspektiven auf eine gemeinsame Aufgabe.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Fachübergreifend und ohne fachliche Vorkenntnisse angelegt. |
| Kompetenzen |
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Wärmemanagement zum Anfassen: Gemeinsam einen Prototyp bauen
Wie wird aus einem Hydraulikschema ein funktionierendes Wärmemanagementsystem? Ihr baut ein hydraulisches System auf, entwickelt seine Steuerung und Regelung und nehmt den gemeinsamen Prototyp in Betrieb. Dabei greifen Mechanik, Hydraulik, Programmierung und Wärmelehre ineinander. Unterschiedliche Aufgaben bieten euch die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen und neue Arbeitsfelder kennenzulernen.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Studiengänge und Semester. Keine Vorkenntnisse erforderlich; Interesse an technischen Aufgaben genügt. |
| Kompetenzen | Das Projekt fördert insbesondere interdisziplinäres Problemlösen, Kreativität, Teamarbeit und Projektmanagement. Von der Konzeption über den praktischen Aufbau und die Programmierung bis zur Inbetriebnahme arbeiten die Studierenden gemeinsam an einem realen technischen System und müssen dabei unterschiedliche Lösungsansätze entwickeln. Gleichzeitig werden Kommunikation, Prototyping und selbstständiges Arbeiten gestärkt. |
WandArt – Wie sieht Würde aus?
Menschenwürde ist ein abstrakter Begriff – wie lässt sie sich auf dem Campus sichtbar machen? Ihr setzt euch mit rechtlichen, pädagogischen und philosophischen Perspektiven auseinander und entwickelt daraus künstlerische Entwürfe für eine Wandgestaltung. Ortsbegehung, Ideensammlung und gestalterische Arbeit führen zu Vorschlägen, die ihr zum Abschluss präsentiert. Die Auswahl und mögliche Umsetzung eines Motivs sind für einen späteren Schritt vorgesehen.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Studiengänge und Semester. Interesse an Menschenwürde und kreativer Zusammenarbeit genügt; gestalterische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. |
| Kompetenzen | Analyse, Reflexion, Problemlösen, Kreativität, Projektmanagement, Teamarbeit, Kommunikation, wissenschaftliches Arbeiten, Prototyping, philosophisches, menschenrechtliches und unternehmerisches Denken |
KI-Robotik zum Anfassen: Eure Mini-Smart-Factory
Wie kann KI eine Produktion unterstützen – und woran erkennt man, ob sie funktioniert? Ihr baut im Team eine kleine Modellfabrik auf und entwickelt mit einem KI-Roboter einen eigenen Anwendungsfall, etwa für Transport oder Qualitätskontrolle. Anschließend testet ihr eure Lösung und wertet ihre Leistung aus. Den Abschluss bildet eine Live-Demonstration eurer Mini-Smart-Factory.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Studiengänge und Semester. Keine Vorkenntnisse oder Programmierkenntnisse erforderlich. |
| Kompetenzen | Problemlösen, Prototyping und praktisches Erproben, Teamarbeit sowie Reflexionsfähigkeit im Umgang mit Möglichkeiten und Grenzen von KI. Ergänzend: Übertragung einfacher KI-Prinzipien auf reale Industrieanwendungen. |
Basic Mathematics and Electronics – Fachwissen auf Englisch vertiefen
Mathematische und elektronische Grundlagen auffrischen und dabei Fachenglisch erproben: Diese englischsprachige Vorlesung auf Masterniveau verbindet beides. Ein Gastprofessor der Partnerhochschule in Siena gestaltet das Angebot. Es richtet sich besonders an MINT-Studierende, die ihre Grundlagen vertiefen oder sich auf einen Auslandsaufenthalt vorbereiten möchten.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Besonders für MINT-Studierende mit entsprechenden Grundlagen. Unterrichtssprache: Englisch; Niveau: Master. |
| Kompetenzen |
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Windkraft selbst bauen: Vom Entwurf zum Windrad
Im Mittelpunkt steht der Bau einer funktionsfähigen Kleinwindkraftanlage. In verschiedenen Teilprojekten arbeitet ihr an der Herstellung der einzelnen Komponenten und verbindet dabei klassische handwerkliche Verfahren mit modernen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck. Dabei müssen Funktion, Sicherheit, Kosten und Machbarkeit berücksichtigt werden. Entscheidend ist nicht nur, dass jede einzelne Komponente funktioniert, sondern dass am Ende alles zuverlässig zusammenarbeitet.
| Zielgruppe / Voraussetzungen |
Studierende verschiedener Fachrichtungen, insbesondere Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik und Betriebswirtschaft. Je nach Teilprojekt sind unterschiedliche Kenntnisse und Fähigkeiten gefragt. Wichtig sind Interesse an praktischer Arbeit und die Bereitschaft, sich auch auf fachfremde Aufgaben einzulassen. |
| Kompetenzen | Praktische Umsetzung technischer Konzepte, handwerkliche und technische Fertigkeiten, Problemlösung, interdisziplinäre Teamarbeit, Verständnis technischer Zusammenhänge sowie Qualitäts- und Kostenbewusstsein. |
Wissenschaftliche Arbeiten gestalten – mit Typst
Texte, Abbildungen und Literaturverweise gehören zusammen – doch wie entsteht daraus ein übersichtliches wissenschaftliches Dokument? Ihr lernt das Textsatzsystem Typst kennen und erprobt seine Möglichkeiten an Beispielen und einer Projektaufgabe. Ergänzend beschäftigt ihr euch mit Werkzeugen, die das wissenschaftliche Arbeiten unterstützen, etwa zur Grammatikprüfung oder Versionsverwaltung. Zum Abschluss stellt ihr eure Ergebnisse kurz vor.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Studiengänge und Semester. Grundlegende IT-Kenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. |
| Kompetenzen | wissenschaftliches Arbeiten (Eigeninitiative Recherche, strukturiertes Vorgehen), Kreativität, Teamwork |
Feuer, Farbe & Show: Historische Experimente und Krankheiten neu inszenieren
Farbwechsel, leuchtende Stoffe und scheinbare Verwandlungen: Auf historischen Jahrmärkten wurde Naturwissenschaft durch Alchemisten, und frühe Experimentatoren zum Spektakel. Zeitgleich behandelten Wanderapotheker die grassierenden Krankheitsbilder. Ihr recherchiert die Hintergründe solcher Versuche, rekonstruiert Experimente und entwickelt Ideen für ihre Inszenierung. Dabei verbindet ihr naturwissenschaftliches Arbeiten mit kreativer Gestaltung – beispielsweise in kurzen Videoclips.
| Zielgruppe / Voraussetzungen | Offen für alle Studiengänge und Semester. Für alle, die Lust am Experimentieren, Inszenieren und Gestalten haben. |
| Kompetenzen |
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Innovationsmanagement: Ideen für Gesundheit und Life Sciences
Eine gute Idee ist ein Anfang – doch wie wird daraus ein Geschäftsmodell? In diesem Workshop entwickelt ihr Geschäftsideen für Life Sciences und Healthcare und lernt Methoden des Projekt- und Innovationsmanagements kennen. Ein Persönlichkeitstest gibt euch Gelegenheit, eigene Stärken und Entwicklungsfelder zu reflektieren und euch mit Führungsaufgaben auseinanderzusetzen.
| Zielgruppe / Voraussetzungen |
Keine Vorkenntnisse nötig. Nur Masterstudierende. |
| Kompetenzen | Projekt- und Innovationsmanagment, Unternehmerisches Denken, Entrepreneurship, Kreativität |
Kontakt

Prof. Dr. Ada Bäumner
Fakultät Angewandte Naturwissenschaften und Gesundheit







