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18. Juni '18

Tobias Blaufuß untersuchte in seiner Bachelorarbeit, wie missverständliche oder fehlerhafte Anforderungen in einem Entwicklungsprozess frühzeitig erkannt werden können. Damit belegte der Informatik-Student den dritten Platz beim Absolventenpreis des IT-Clusters Oberfranken (ITCO).

Das ITCO zeichnet jährlich praxisorientierte Abschlussarbeiten von Absolventen aus, die ihr Studium an einer der vier oberfränkischen Hochschulen im Fachbereich Informations- und Kommunikationstechnologie abgeschlossen haben. Im Finale präsentieren die Absolventen ihre Arbeiten in Kurzvorträgen und stellen sich anschließend den Fragen des Publikums und der Jury. Insgesamt 6.000 Euro werden als Preisgeld vergeben.

Über 1.000 Euro und den dritten Platz kann sich Tobias Blaufuß freuen. Seine Bachelorarbeit zielte darauf ab, missverständliche, fehlerhafte oder widersprüchliche Anforderungen in einem umfangreichen Entwicklungsprozess frühzeitig zu erkennen. Dadurch vermeidet man, dass Mängel zu einem späteren Zeitpunkt aufwendig beseitigt werden müssen. Konkretes Anwendungsbeispiel der Arbeit von Tobias Blaufuß war die modellgetriebene Softwareentwicklung für Computertomographen von Siemens Healthineers. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Volkhard Pfeiffer.

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