30. Juli '26
(Pressestelle)
Gute Doktorarbeiten leben auch vom Austausch von Forschenden untereinander. Das Promotionszentrum Analytics4Health der Hochschule Coburg hat deshalb erstmals eine eigene Promotionstagung veranstaltet. Rund 30 Mitglieder des Promotionszentrums trafen sich auf Schloss Hohenstein bei Coburg. Promovierende präsentierten ihre Forschung, diskutierten ihre Fortschritte und knüpften neue Kontakte.
Neben der Mitgliederversammlung gab es Gelegenheit zum Netzwerken. Zum Kennenlernen stellten die Promovierenden sich und ihre Forschung anhand eines Gegenstands vor, der ihre Arbeit symbolisiert.
Einen Höhepunkt bildete der Posterwalk zu den Meilensteinen der Doktorarbeit, bei dem jedes promovierende Mitglied anhand eines selbstgestalteten Posters Einblicke in die eigene Doktorarbeit, den aktuellen Stand sowie erste Erfolge oder Learnings gab.
Posterpräsentationen gehören auf wissenschaftlichen Tagungen zum Standard und eignen sich besonders, um mit anderen Forschenden ins Gespräch zu kommen. Zur Vorbereitung hatten die Promovierenden bereits zu Beginn des Semesters einen Workshop zur wissenschaftlichen Postergestaltung besucht. Der Posterwalk lässt sich zudem im Qualifizierungsprogramm anrechnen.
Die weiteste Anreise hatte der Doktorand Louis Wilhelm aus Hannover. Er nutzte die Gelegenheit zum Gespräch mit seinen beiden Betreuenden über den Fortschritt seiner Doktorarbeit. Am Vorabend gab es ein Get-Together und am Morgen der Tagung eine Laborführung am Institut für Sensor und Aktortechnik (ISAT).
Die Tagung fand das erstmals statt und wurde freundlicherweise von der Oskar-Hacker-Stiftung unterstützt.












