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18. Februar '25

(Pressestelle)

Im Studienganges Integriertes Produktdesign (IP) wurden an der Fakultät Design der Hochschule Coburg neue Individualmodule entwickelt. Jetzt haben Studierende ihre Arbeiten zum Thema „Fashion Constructed“ vorgestellt.

Die neuen Individualmodule wurden mit der Reform des Studienganges „Integriertes Produktdesign“ eingeführt und bei „Fashion Constructed“ setzten sich die Studierenden im Wintersemester 2024/25 intensiv mit den Themen Schnittkonstruktion und Modedesign auseinander. Modedesignerin Anett Franke vom Label TAF Leipzig vermittelte Kenntnisse zur Schnittkonstruktion, Produktdesigner Ralph Neisser von der Hochschule half bei Produktdesign und CAD-Umsetzung.

Grundidee bei allen Entwürfen war dabei der Zero-Waste-Gedanke, also die Gestaltung von Kleidung mit möglichst wenig bis idealerweise keinem Verschnitt (Abfall) bei der Schnittkonstruktion. Die Ergebnisse haben die IP-Studierenden aus dem Bachelor und Master jetzt präsentiert: Sie reichen vom edlen Kapuzenumhang bis zur eleganten, zweiteiligen Kombination. Die „Zero-Waste“-Vorgabe wurde gestalterisch clever in tragbare Mode umgesetzt. Inspiration für die Arbeit gab es während des Semesters auch durch begleitende Materialversuche wie zum Beispiel die Herstellung von „Crushed-Stoffen“ und die Verarbeitung von sehr feinen Textilien.

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