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18. April '18

Im Jahr 2000/2001 machten sie ihren Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) im Studiengang Maschinenbau, Schwerpunkt Produktentwicklung. Jetzt trafen sich 12 ehemalige Kommilitonen wieder an der Hochschule Coburg um zu sehen, was aus ihrer damaligen FH Coburg geworden ist.

Beim Gang durch die Flure und die Maschinenhalle der Fakultät Maschinenbau und Automobiltechnik begegnen den Absolventen des Jahrgangs 2000/01 bekannte Gerüche nach Maschinenöl und vertraute Bilder. Trotzdem hat sich in den letzten 17 Jahren viel verändert. Neue Gebäude sind entstanden, die Forschung spielt eine größere Rolle und das Serviceangebot für die Studierenden wurde systematisch erweitert.

„Dennoch sind wir gut vorbereitet in das Berufsleben gestartet“, erinnert sich Daniel Leiss, der den Besuch der Alumni an der Hochschule Coburg organisiert hat. Er und seine ehemaligen Kommilitonen hatten sich für den Schwerpunkt Produktentwicklung bei Prof. Dr. Hansjürgen Linde entschieden. Bereits im dritten Semester organisierte er studentische Projekte mit der Industrie. Zum Beispiel mit dem Speiseeishersteller Schöller aus Nürnberg. „Wir hatten deshalb immer eine volle Eistruhe in der Hochschule stehen“, erzählen sie. „Wir lernten aber auch Präsentationstechniken, um unsere Ideen gut rüberzubringen.“

Etliche Studenten profitierten von den Auslandskontakten ihrer Professoren. Sie verbrachten Auslandssemester in Kanada oder Mexiko. Legendär waren auch die von ihnen organisierten Mensaparties oder das Bratwurstwende-Fest, bei dem sie ihre neuesten Produktentwicklungen ausprobieren konnten.

Heute arbeiten die ehemaligen Studenten der Hochschule Coburg als Geschäftsführer, Projektmanager, Vertriebsingenieur oder Entwicklungsleiter in der Industrie, sowohl in der Region als auch darüber hinaus, wie etwa im Allgäu oder in Wien. Und sie sind sich einig: „Wir würden wieder in Coburg studieren.“

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