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6. November '14

Im Rahmen des Seminars „Die kulturelle Codierung der Dinge“ haben sieben Studierende des Master Design gemeinsam mit Dr. Claudia Schlager das Museum der Alltagskultur bei Stuttgart besucht.
Ziel der Reise war, die Sicht der Designer mit der analytischen Perspektive des Museums zusammen zu bringen und damit die Produktion von Alltagsdingen ihrem kulturellen Gebrauch gegenüber zu stellen. Zwei Tage haben die Studierenden dort verbracht. Den Abschluss bildete eine kleine Tagung zum Thema „Alltagskultur in der Vitrine – outdated or fashionable?“. Neben Experten der Universität Tübingen und mehrerer deutscher Museen war daran auch die Gruppe aus Coburg beteiligt. Die Studierenden waren begeistert über die vielfältigen Anregungen für ihre eigene Arbeit. Auch der Leiter des Museums, Thomas Brune, wünscht sich eine Fortsetzung der Kooperation.
Das Museum der Alltagskultur ist eines der größten volkskundlichen Museen im deutschsprachigen Raum. Dieses Jahr feiert es sein 25-jähriges Jubiläum.

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