11. Juni '26
Von einem zukunftsweisenden Ort für nachhaltiges Bauen und Sanieren auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofs über digitale Produktion bis hin zu Forschungsprofessuren: Die neue Ausgabe des Forschungsberichts der Hochschule Coburg zeigt, wie Forschung, Lehre und Transfer im Jahr 2025 zusammenwirken – und welche Projekte dabei besonders prägend für die Weiterentwicklung der Hochschule waren.
Auf über 60 Seiten gibt die Publikation Einblick in aktuelle Forschungsprojekte, wissenschaftliche Erfolge und die Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Hochschule.
Das Forschungsjahr war geprägt von wichtigen Weichenstellungen: Mit der Förderzusage für den CollaborAItive Construction Campus Coburg (4C) und dem Start von inAdditiv, dem bislang größten drittmittelgeförderten Projekt der Hochschule, wurden zentrale Vorhaben für die Zukunft von Forschung und Transfer auf den Weg gebracht. Beide Projekte stehen beispielhaft für die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die enge Vernetzung mit regionalen Partnern.
Die Leistungsfähigkeit der Forschung spiegelt sich auch in den Kennzahlen wider: 2025 wurden insgesamt 90 Drittmittelprojekte bearbeitet, davon 47 laufende und 43 abgeschlossene. Die bewilligten Drittmittel für die Forschung beliefen sich auf rund 6,4 Millionen Euro und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule veröffentlichten 323 Publikationen. Die internationale Expertise der Hochschule Coburg wird durch Beiträge auf renommierten Fachkonferenzen und Veröffentlichungen in international anerkannten Fachjournalen sichtbar.
Der Bericht stellt unter anderem auch die Forschungseinrichtungen und die Forschungskultur sowie Promotionsmöglichkeiten an der Hochschule vor. Außerdem wird gezeigt, wie Forschende in den Forschungsschwerpunkten One Health, Nachhaltige Mobilitäts- und Energiekonzepte und Smart Sensing, Automation and Analytics gemeinsam an Lösungen für aktuelle Herausforderungen arbeiten.
Der Forschungsbericht 2025 steht hier bereit.




