Studiengänge der Elektrotechnik sollen weiterentwickelt werden

Freitag. 17. Mai 2019 (Madelaine Ruska)

Das aktuelle CHE-Ranking fiel in den Studiengängen der Elektrotechnik an der Hochschule Coburg in diesem Jahr nicht gut aus. Die Studierenden, die sich an der Befragung beteiligen, heben zwar die gute Verzahnung von Studium und Praxis hervor und loben das Mentorensystem. Sie sind jedoch mit der allgemeinen Studiensituation unzufrieden.

„Wir wissen um diese Situation und arbeiten seit einem halben Jahr gemeinsam mit den Studierenden daran, die Studierbarkeit in den drei Studiengängen Automatisierungstechnik und Robotik, Elektro- und Informationstechnik sowie Energietechnik und Erneuerbare Energien zu verbessern“, betont Dekan Prof. Dr. Bernd Hüttl. So werden aktuell u.a. die Lehrinhalte und der Studienaufbau auf den Prüfstand gestellt und angepasst werden. Er ergänzt: „Bei Befragungen unserer Studierenden sind wertvolle Rückmeldungen und Vorschläge eingegangen, auf die wir nun aufbauen wollen.“ „Wir sind froh, dass sich hier etwas tut und dass man mit uns redet“, sagt Studierendenvertreter Robert Falkenstein. Ziel der Studierenden sei auch, die Wahlmöglichkeiten für Wahlpflichtfächer zu verbessern.

Seit kurzem gibt es in der Fakultät zudem eine Koordinatorin. Sie unterstützt die Lehrenden z.B. bei der Organisation der Prüfungstermine, sodass diese früher bekannt gegeben werden können und über einen breiteren Zeitraum verteilt werden. Langfristig wird sich auch die Studien- und Prüfungsordnung ändern. Das sei aber ein längerer Prozess, betont Hüttl. „Änderungen von drei verzahnten Curricula und Studien- und Prüfungsordnungen sind nicht von heute auf morgen möglich. Und sie können erst in Kraft treten, wenn sie die relevanten Hochschulgremien erfolgreich durchlaufen haben.“

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